CDU-Bendorf – Bewilligungen müssen schneller erfolgen – Immer noch kein Handy-Empfang: Bernhard Wiemer und Werner Dietz wenden sich an Bundestagsabgeordneten

Noch immer ist es in den Stadtteilen (Alt)Sayn und Stromberg fast unmöglich, mobil zu telefonieren. Obwohl das Problem schon lange bekannt ist, ist eine baldige Lösung nicht in Sicht. Für den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Bendorf, Bernhard Wiemer, und den Stadtrat Werner Dietz ist dieser Zustand den Bürgerinnen und Bürgern und den auswärtigen Gäste nicht mehr länger zuzumuten. „Der Stadtverwaltung ist kein Vorwurf zu machen, denn sie hat sich schon vor vielen Monaten mit den Betreibern von Mobilfunkstationen in Verbindung gesetzt“, betont Bernhard Wiemer. „Auch die Deutsche Telekom hat sich ebenso bereiterklärt, solche Stationen einzurichten, wie die Funkturm GmbH, die für die Planung und den Bau zuständig ist“. Leider aber dauere es viele Monate bis die notwendigen Bewilligungen vorlägen. „Allein die Standortgenehmigung durch die Bundesnetzagentur dauert bis zu sechs Monate“ , fügt Werner Dietz hinzu. Nun haben sich Bernhard Wiemer und Werner Dietz mit einem Schreiben an den Wahlkreisabgeordneten Josef Oster (CDU-MdB) gewandt mit der Bitte, sich nachdrücklich für die Beschleunigung der Verfahrensdauer einzusetzen. In Sayn und in Stromberg werden beispielsweise Ferienwohnungen angeboten, für die ein einwandfreier Handy-Empfang unbedingt notwendig ist. Die Möglichkeit, mobil zu telefonieren, ist aber auch für die ganze Stadt ein wichtiger Standortfaktor. Und gerade der ländliche Raum darf in dieser Hinsicht nicht vernachlässigt werden. Pressemitteilung der CDU Bendorf vom 25.04.2018