Archiv für Februar, 2019

CDU Plaidt – Wahlkampfauftakt – Peter Wilkes ist Bürgermeisterkandidat

Plaidt. Peter Wilkes ist der Bürgermeisterkandidat der Plaidter CDU ! Bei der Mitgliederversammlung des CDU Ortsvereins wurde Wilkes mit einem Votum von beeindruckenden 97 % durch die Parteibasis zu ihrem Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters gewählt. Zuvor hatte sich der CDU-Vorstand bereits einstimmig für seine Kandidatur ausgesprochen. Der ledige 45 jährige wurde in Andernach geboren und wuchs in Plaidt auf, wo er, wie er betont, seine Wurzeln hat. Fußballbegeisterte Plaidter kennen ihn aufgrund seines Engagements beim FC Alemannia. Aber auch in anderen Bereichen engagiert sich Wilkes ehrenamtlich, so führt er seit anderthalb Jahren im Gemeinderat die CDU Fraktion. „Als Beschäftigter einer Koblenzer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bringt Peter Wilkes als Dipl. Kaufmann das notwendige Know-how mit, um die Haushaltskonsolidierung des Gemeindehaushaltes voranzubringen“ ist Pressebauftragter Gerald Arleth überzeugt. „Die Haushaltslage ist angespannt, ohne Frage. Die kommunale Selbstverwaltung ist so unverändert in Gefahr. Wir werden auch in 2019 keinen ausgeglichenen Haushalt hier in Plaidt vorweisen, die Verschuldung wird weiter, bei planmäßigem Verlauf zum 31.12.2019 auf 17,4 Mio. Euro ansteigen. Erst recht werden wir keinen finanziellen Speck auf die Rippen bekommen, so lange die SPD-geführte Landesregierung nicht ihrer Verpflichtung nachkommt, für eine angemessene Finanzausstattung der Kommunen zu sorgen“ so Wilkes. Unter dem Motto „Plaidt kann mehr“ stellte Wilkes den Parteimitgliedern erste Schwerpunkte für sein Wahlprogramm vor, das er in den nächsten Wochen gemeinsam mit den Kandidaten für den Ortsgemeinderat erarbeiten möchte. „Ich betrachte mich als Mannschaftsspieler, der zwar voranschreitet, aber im Team arbeiten möchte.“ Und weiter: „Wir wollen gemeinsam alle Bürger mitnehmen. Wir hören zu, sammeln die Informationen sowie Anregungen und werden entsprechend handeln. Von daher freue ich mich, dass unser Vorschlag für die Kandidatenliste schon einen Querschnitt der Plaidter Bevölkerungsstruktur repräsentiert.“ Mit Peter wollen wir in Zukunft den Bürgermeister stellen betont CDU Vorsitzender Stefan Bernstädt und ist sich sicher dass mit ihm ein Mann mit den besten Voraussetzungen zur Wahl antritt. Pressemitteilung der CDU Plaidt vom 18.02.2019, Text Gerald Arleth

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CDU Mayen ehrt Erika Rittmeyer – Anekdoten aus 65 Jahren Parteimitgliedschaft

CDU-Vorsitzender Martin Reis und Erika Rittmeyer mit dem Originalmitgliedsausweis und der Ehrungsurkunde. Bild: Max Göke

Selbst ihr eigenes Lebensalter addierend kamen der Mayener CDU-Vorsitzende Martin Reis (34 Jahre) und der Mitgliederbeauftragte der Christdemokraten Max Göke (28) nicht auf die Summe an Jahren, die Erika Rittmeyer bereits Mitglied der CDU Mayen ist. Umso beeindruckter waren die beiden CDU-Vorstandsvertreter von dieser langen Zeit, in der Erika Rittmeyer sich den Werten und Inhalten der Union verbunden fühlte und dieser als Mitglied die Treue hielt. Bei ihrem Besuch erlebten Göke und Reis eine hoch aktive Frau, die bestens über die aktuellen Geschehnisse informiert ist und lediglich bedauerte, in ihrem Alter etwas den Anschluss hinsichtlich der Smartphone-Nutzung verpasst zu haben. Anhand des originalen Mitgliedsausweises konnten sie sich selbst von der mittlerweile 66-jährigen Mitgliedschaft überzeugen. Doch nicht nur dieses zeitgeschichtliche Dokument beeindruckte die kleine Delegation, sondern auch die Erzählungen von Mayen während des Zweiten Weltkrieges. Frau Rittmeyer berichtete ihren Gästen als Augenzeugin von ihren Erfahrungen, wie z.B. dem 1944 abgelegten sog. „Kriegsabitur“ und natürlich besonders von den Zerstörungen durch die alliierten Bombenangriffe, die die Stadt in Schutt und Asche legten und die sie allesamt erlebte, bis hin zum verheerenden Angriff vom 02. Januar 1945. Staunend erfuhren die beiden jungen Stadträte im weiteren Gespräch, dass Erika Rittmeyer sage und schreibe bereits 1952 (!) in den Mayener Stadtrat einzog – in dieser Zeit als derart junge Frau überaus bemerkenswert. Schon beinahe wie ein Auszug aus dem Geschichtsbuch mutet es dann an, wenn sie von dem letzten Kommunisten im Mayener Stadtrat spricht (die KPD wurde in der Bundesrepublik ja erst 1956 verboten). Allerdings betont sie, dass auch er durchaus umgänglich gewesen sei, dass das Miteinander generell im Rat eine große Rolle gespielt habe und man nicht selten nach der Ratssitzung noch gemeinsam in eine Gaststätte gegangen sei. Erika Rittmeyer arbeitete insgesamt 17 spannende Jahre im Rat und der CDU-Fraktion mit, ehe sie vor mittlerweile 50 Jahren in ihren „kommunalpolitischen Ruhestand“ ging. Spannend und detailliert berichtete sie, wie sie in den 50er-Jahren die im Krieg zerstörte Stadt wieder aufbauten und weitreichende Planungen auf den Weg brachten. Ohne die damals wegweisenden Entscheidungen sähe das Mayener Stadtbild heute sicher ganz anders aus. Gegen Ende ihrer Tätigkeit kam dann die Kommunalreform auf die Tagesordnung und sie erlebte hautnah mit, wie die Mayener letztlich vergeblich versuchten, die Kreisauflösung zu verhindern und Kreisstadt zu bleiben. Doch auch nach ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit war die Grundschullehrerin immer hoch aktiv und stets vorne dabei, wenn es galt, irgendwo zukunftsweisende Dinge einzuführen und Entscheidungen zu treffen. Nach einer sehr kurzweiligen Stunde bei selbstgebackenen Waffeln verabschiedeten sich Max Göke und der CDU-Vorsitzende Martin Reis: „Solche Termine gehören zu den schönsten, die man kommunalpolitisch erleben darf. Wenn man so langjährigen Parteimitgliedern den aufrichtigen Dank und höchste Anerkennung für die Treue aussprechen kann und dabei allerlei tolle Anekdoten erzählt bekommt.“ Pressemitteilung der CDU Mayen vom 11.02.2019, Text: Martin Reis

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Veranstaltung der FU und CDU Mayen-Koblenz – Beruf? Familie? Beides gleichzeitig – aber wie?

Region/Bendorf: Seit vielen Jahren setzen sich die Frauen-Union und die CDU dafür ein, dass junge Familien selbst entscheiden können, „wie sie Familie leben wollen“. Für diese Wahlfreiheit wurde in den letzten Jahren vieles politisch beschlossen und auf den Weg gebracht. „Trotzdem ist die Situation für Frauen und Männer die sich gerne für Familie entscheiden wollen oder die bereits ein Kind erwarten schwierig“ so CDU-Kreispressesprecher Gerald Arleth; und weiter: „Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass dies auch gelingen kann“. Es stellen sich viele Fragen, deren Beantwortung nicht so einfach ist. Um Sichtweisen Betroffener zu erfahren und Fragen zu beantworten greifen Mechthild Heil MdB und Hedi Thelen MdL und Vorsitzende der Frauen Union Mayen-Koblenz dieses Thema auf und laden Interessierte ein zu einem informativen Gesprächsabend am: Dienstag 19. Februar ab 19:00 Uhr in der „Bier-Schmiede“, Hauptstr. 88 in Bendorf Worum soll es gehen?: Bedürfnisse der Kinder, Zeit als Familie, Elterngeld, Elternurlaub, „wieder arbeiten“, Teilzeit, Vollzeit, länger selbst betreuen, Arbeitgeber, Kündigung, Kita-Plätze, Öffnungszeiten, Schichtarbeit, Tagespflege, Rückkehr auf Vollzeit, Rente…… Als Expertinnen konnten gewonnen werden: Helma Göbel – SkF Koblenz Schwangerschaftsberatung, Antje Diesler – Kreisjugendamt Mayen-Koblenz (Kita Bedarfsplanung) , Dorothee Geishecker – Kreisjugendamt Mayen-Koblenz (Kindertagespflege) und Jessica Bühler – Jobcenter Mayen-Koblenz (Bildungs- und Teilhabeleistungen)
Pressemitteilung der FU Mayen-Koblenz vom 04.02.2019

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