Aktuelles

Mechthild Heil MdB und Patrick Schnieder MdB: Nein zur Kampagne des Bundesumweltministeriums – Keine Bevormundung beim Wasserkauf unter dem Deckmantel des Umweltschutzes

Patrick Schnieder, MdB, und Mechthild Heil, MdB

Die beiden rheinland-pfälzischen Abgeordneten wehren sich gegen die pauschalen Behauptungen, abgefülltes Wasser sei unnötig und umweltschädlich (Rheinland-Pfalz, 18.01.2019) Zu dem Ende November von Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgestellten und beworbenen ,,5-Punkte-Plan des Bundesumweltministeriums für weniger Plastik und mehr Recycling“ betont Patrick Schnieder MdB : ,,Das Ziel, Plastikabfälle zu reduzieren, ist natürlich richtig. Das unausgegorene Machwerk der Ministerin zielt aber, wie so häufig Papiere aus diesem Haus, darauf, den Bürgerinnen und Bürgern vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Die Frage der Müllvermeidung darf aber nicht durch Produktverbote gelöst werden“. Auch Mechthild Heil MdB äußert Kritik an der Kampagne: ,,Wir haben viele hervorragende Mineralbrunnen in Rheinland-Pfalz. Diese mittelständischen Unternehmen nutzen die mit viel Engagement aufgebauten und bewährten Mehrwegpfandsysteme für Ihre Produkte. Die Kampagne von Ministerin Schulze trifft hier genau jene Unternehmen, die sich bereits für Umweltschutz und Ressourcenschonung engagieren. Mein Kollege Patrick Schnieder und ich erwarten einen Stopp der Kampagne oder eine deutliche Überarbeitung.“ Hintergrund: am 26.11.2018 hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze den ,,5-Punkte-Plan des Bundesumweltministeriums für weniger Plastik und mehr Recycling“ vorgestellt. Im Rahmen der damit verbundenen Kampagne wird dazu aufgerufen, die Nutzung von in Flaschen abgepacktem Wasser zu Hause, in öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie im öffentlichen Raum durch das Trinken von Leitungswasser zu ersetzen. Der Kauf von ,,Wasserflaschen für den heimischen Verzehr“ sei in Deutschland in der Regel unnötig. Pressemitteilung von Mechthild Heil, MdB und Patrick Schnieder, MdB v. 18.01.2019

Die ärztliche Versorgung an der Untermosel verbessern – CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel initiiert Arbeitsgruppe

Gibt es in den nächsten Jahren noch genügend Ärzte an der Untermosel? Wie kann die ärztliche Versorgung der Bürger auch in Zukunft noch gewährleistet werden? Dieses Thema beschäftigt viele Menschen an der Untermosel. Die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat setzt sich deshalb für eine Arbeitsgruppe in der Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Mosel ein, die Strategien gegen ein ärztliches Versorgungsdefizit an der Untermosel entwickeln soll. Bei der vergangenen Verbandsgemeinderatssitzung hat die CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag an Bürgermeister Seibeld gestellt. „Nicht erst seit der Schließung der Arztpraxis in Burgen und der Apotheke in Brodenbach merken wir, dass der Entwicklung nicht weiter zugeschaut werden kann“, erläuterte Jens Firmenich, der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzender und Ortsbürgermeister von Brodenbach. „Auch weitere Arztpraxen werden in den nächsten Jahren wohl geschlossen. Ein Versorgungsdefizit ist heute schon absehbar.“ Diesem Trend versucht man in einigen Ortsgemeinden an der Untermosel schon entgegen zu wirken. So wurde in Dieblich ein privates medizinisches Versorgungszentrum eingerichtet. Und auch in Hatzenport engagiert man sich sehr, die Arztpraxis vor Ort zu erhalten. „Die lobenswerte Initiativen vor Ort müssen allerdings dringend ähnlich wie in anderen Kommunen von der Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Mosel koordiniert und zu einer Gesamtlösung geführt werden, die möglichst allen Menschen an der Untermosel gerecht wird“, so Johannes Liesenfeld, CDU-Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel. Die Arbeitsgruppe soll aus Spezialisten der Kreisverwaltung, Kommunalberater der Kassenärztlichen Vereinigung sowie Vertretern der Verbandsgemeindefraktionen zusammengestellt werden. Noch im Laufe des Jahres 2019 soll die Gruppe dem Verbandsgemeinderat ein Konzept vorlegen. „Wir sind dankbar, dass unser Antrag von den anderen Fraktionen einstimmig mitgetragen wurde. Ich denke, dass wir unsere künftige ärztliche Versorgung nur sichern können, wenn wirklich alle Beteiligte an einem Strang ziehen“, so Johannes Liesenfeld. Pressemitteilung CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel vom 15.01.2019

Handy-Empfang in Alt-Sayn und Stromberg in diesem Jahr möglich

Werner Dietz( Foto: l.) und Bernhard Wiemer( Foto: r.)freuen sich, dass der Mobilfunkmast in Sayn installiert wurde.

Werner(l.) und Bernhard Wiemer (Foto r.) besichtigen den Standort der zukünftigen Mobilfunkstation in Stromberg.


Schon seit Jahren ärgern sich die Bürgerinnen und Bürger in Alt-Sayn und im Bendorfer Stadtteil Stromberg über den fehlenden Handy-Empfang. „Kein Netz“ müssen die betroffenen Bürgerinnen und Bürger immer auf ihrem Handy lesen. Für den Bendorfer CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Bernhard Wiemer und den christdemokratischen Stadtrat Werner Dietz ist dieser Zustand einfach unerträglich. Und das aus gleich mehreren Gründen. „Es geht hierbei ja schließlich nicht nur um private Interessen, sondern auch um wirtschaftliche, berufliche und gesundheitliche Belange“, sagt Bernhard Wiemer. „Und es ist einfach nicht einzusehen, dass dieser Zustand noch länger anhalten sollte“, erklärte Werner Dietz. Bernhard Wiemer und Werner Dietz haben sich vor einigen Monaten mit Bürgermeister Michael Kessler besprochen, der das Bemühen der Beiden tatkräftig unterstützt. In unzähligen Telefongesprächen haben sie sich an die zuständigen Stellen der Telekom gewandt und bekamen auch von dort große Hilfen. Jürgen Berhausen; Förster Johannes Biwer (Stadtverwaltung Bendorf) sowie Christian Peters vom Deutschen Funkturm schöpften alle Möglichkeiten aus, um den Verfahrensablauf zu beschleunigen. Aber es ist ja zu bedenken, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen, und die sind bezüglich der Errichtung von den entsprechenden Mobilfunkmasten ausgesprochen umfangreich. Doch mittlerweile sehen Bernhard Wiemer und Werner Dietz optimistisch in die nahe Zukunft. Sie denken, dass noch im Laufe dieses Jahres der Mobilfunkempfang möglich ist. So wurde in Sayn inzwischen ein Mobilfunkmast aufgestellt, der den Bereich von Alt-Sayn abdecken wird. Und in Stromberg wurde bereits eine kleine Fläche gerodet, wo der Mobilfunkmast seinen Platz erhalten wird. Das Genehmigungsverfahren in Stromberg gestaltet sich jedoch schwieriger wie Sayn. Bernhard Wiemer und Werner Dietz sind sich zusammen mit Bürgermeister Michael Kessler darin einig, dass der Gesetzgeber das Aufstellen der notwendigen Mobilfunkmasten erleichtern muss, um auch noch die bestehenden „weißen Flecken“ schneller zu beseitigen. Pressemitteilung der CDU Bendorf vom 14.01.2019, Text: Bernhard Wiemer

Podiumsdiskussion der CDU Rhein-Mosel zum Thema: „Europa und Heimat“


Am Sonntag, 26.05.2019 findet die neunte Direktwahl zum Europäischen Parlament (Europawahl) statt. Ausufernde Bürokratie, Überregulierung, Fremdbestimmung – das Urteil über die EU ist mitunter geprägt von Vorurteilen und Missverständnissen. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass die EU-Bürger in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld von einer Reihe von Maßnahmen aus Brüssel profitieren. Die CDU Rhein-Mosel möchte mit den Abgeordneten aus der Region u. a. darüber diskutieren, warum dies nicht immer so von den Wählern wahrgenommen wird, was in Zukunft besser gestaltet werden soll und was die EU für unsere Heimat bewirken kann. Sicherlich wird dabei auch nicht das Thema „Dieselfahrverbot“ und das Thema „Brexit“ ausgenommen. Unter dem Motto Mitwirken. Mitdiskutieren. Mitgestalten. laden wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter Moderation von Hans-Peter Schössler herzlich ein für am Freitag, den 25. Januar 2019, um 19.00 Uhr in die Mosellandhalle nach Dieblich. Programm 18.30 Uhr Einlass 19.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung 19.15 Uhr Vorstellung der Teilnehmer Dr. Werner Langen, Mitglied des Europaparlements und EVP Vorstandsmitglied Mechthild Heil, Mitglied des Deutschen Bundestags und CDU Kreisvorsitzende Dr. Adolf Weiland, Mitglied des Landtags und CDU Bezirksvorsitzender Ralf Seekatz, Mitglied des Landtags und Kandidat für die Europawahl 19.30 Uhr Beginn der Podiumsdiskussion Moderation Hans-Peter Schössler, Hatzenport Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher! Pressemitteilung der CDU Rhein-Mosel vom 09.01.2019, Text: Jens Firmenich

CDU Mayen lädt zum Neujahrsempfang – KPV-Landesvorsitzender Gordon Schneider, MdL, zu Gast

Pressefoto Gordon Schnieder


Zum Neujahrsempfang lädt der CDU-Stadtverband Mayen alle interessierten Bürger, Mitglieder und Freunde für Freitag, 11. Januar, um 18.30 Uhr in die Aula der Dachdeckerfachschule ein. Gastredner ist der Landtagsabgeordnete Gordon Schnieder, gleichzeitig Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Rheinland-Pfalz. Als ausgewiesener Experte für die kommunalen Belange nimmt er bei seiner Rede wichtige Kernthemen in den Blick und stellt auch das Konzept der CDU-Landtagsfraktion zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge vor. So steht der Empfang ganz im Zeichen der Kommunalpolitik. „Wir wollen die Gelegenheit zudem nutzen, unsere Stadtratskandidaten der Öffentlichkeit zu präsentieren und mit den Mayenerinnen und Mayenern ins Gespräch kommen“, so CDU-Vorsitzender Martin Reis. Im Anschluss laden die Christdemokraten alle Gäste im gewohnten Rahmen zu einem Imbiss mit Umtrunk ein. Zur besseren Planbarkeit wird um eine Anmeldung an <mailto:neujahr@cdu-mayen.de> neujahr@cdu-mayen.de gebeten. Weitere Informationen zur Arbeit der Partei finden sich unter www.cdu-mayen.de Pressemitteilung der CDU Mayen vom 02.01.2019, Text: Martin Reis

CDU Mayen nimmt Wasserkreislauf unter die Lupe

Foto CDU Mayen


Leitungswasser gehört für die meisten Menschen wie selbstverständlich zu unserem Leben in Deutschland. Leider gilt das in dieser hohen Qualität für die wenigsten Regionen in unserer Welt, was die CDU Mayen dazu veranlasste, sich einmal intensiv mit dem kostbaren Gut auseinanderzusetzen. Dabei ist die Konstruktion der Mayener Wassergewinnung technisch wie politisch hochinteressant und in seiner Form etwas Besonderes. Die Weichen für das heute gut aufgestellte Wasserwerk als Teil der Stadtwerke GmbH wurden bereits vor über 100 Jahren von Politikern mit großem Weitblick gestellt. Noch aus der Kaiserzeit stammen die Verträge, in denen für 130 Goldmark die Wasserrechte für einen Stollen in Weibern gesichert wurden. Ohne Pumpen oder gar Bohrungen läuft hier ein erheblicher Teil des „Mayener Wassers“ in Richtung der Verbraucher. Die Wasserleitungen durch das Nettetal führen das Trinkwasser zunächst zu der hochmodernen, erst seit wenigen Monaten in Betrieb befindlichen Ultrafiltrationsanlage bei Riedener Mühlen. Dort kommt auch der zweite Quellstrang von den Brunnen aus Rieden an und fortan fließt das Trinkwasser gemeinsam nach in Richtung Mayen. Die neu erbaute und hochmoderne Ultrafiltrationsanlage brachte Jan-Peter Kiel, Inhaber der bauausführenden Firma Fluidtec, den Christdemokraten anschaulich und detailliert näher. Nach Durchlauf der Anlage gelangt das Wasser zu den Hochbehältern im Stadtgebiet und wird dann über das Kanalsystem an die Haushalte verteilt, so dass die Mayenerinnen und Mayener über das ganze Jahr hinweg höchste Qualität an Leitungswasser abrufen können. Heike Schmitz von den Stadtwerken erläuterte den CDUlern: „Was die Grenzwerte angeht, kann unser Wasser mit jedem Mineralwasser locker mithalten bzw. steht sogar besser dar. Wir haben schon ab der Quelle hervorragendes Wasser und müssen nur sehr wenig behandeln.“ Auch der technische Leiter und Wassermeister Rolf Metzler ist mit Recht stolz auf das eigene Produkt: „Neben der tollen Qualität unseres Trinkwassers haben wir die einmalige Situation, dass die Leitungen vor so vielen Jahrzehnten derart gut geplant wurden, dass durch das Gefälle keinerlei Pumpen benötigt werden um die Vorratsbehälter oder die Haushalte im Stadtgebiet anzusteuern. Das hat natürlich auch positive Auswirkungen auf den Preis.“ Für die Mayener CDUler war es eine hoch interessante Rundtour zu den Stationen der Wassergewinnung. CDU-Vorsitzender Martin Reis dazu: „Wir werden nun auch mit einem anderen Bewusstsein mit unserem Wasser umgehen. Ein ganz großes Dankeschön an die Mannschaft der Stadtwerke für diese tolle Tour durch die verschiedenen Anlagen. Sie haben sich sehr viel Zeit genommen und standen für jegliche Rückfragen gerne zur Verfügung.“ Weitere Informationen zur Arbeit und Terminen der Partei finden sich unter www.cdu-mayen.de Pressemitteilung der CDU Mayen vom 15.12.2018, Text: Martin Reis

Junge Union Mayen auf dem Weihnachtsmarkt – JU backt Waffeln für gute Zwecke

Foto Martin Reis


Schon in den Vorjahren hatte sich die Junge Union Mayen am Mayener Weihnachtsmarkt beteiligt und hier in Kooperation mit der Frauen Union jeweils an einem Wochenende die sogenannte Charity-Hütte betreut. Auch in diesem Jahr war die politische Jugendorganisation wieder vor Ort. Dieses Mal wurden allerdings Waffeln gebacken und verkauft. Bei den Mayenerinnen und Mayenern stießen diese auf mehr als großen Zuspruch. Nicht geändert hat sich, dass die Einnahmen zur Unterstützung gemeinnütziger Projekte verwendet werden. Dank der positiven Resonanz konnte ein stattlicher Betrag eingenommen werden, von dem ein Großteil dem Kindergarten in Kürrenberg zu Gute kommt. Ein anderer Teil wird in die Anschaffung von Weihnachtsbeleuchtung in Nitztal investiert. Die Junge Union Mayen wünscht allen Mayenerinnen und Mayenern an dieser Stelle ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Weitere Informationen zu Veranstaltungen der Jungen Union finden Sie unter <www.ju-mayen.de> www.ju-mayen.de. -Pressemitteilung der Jungen Union Mayen – v. 16.08.2018, Text: Elvira Gügel

Gemeinsam sind wir stark! Hausen, Alzheim, Kürrenberg und Nitztal im Rahmen der CDU-Stadtteilkonferenz im Blick

Ein starkes Team bilden die Stadtteilvertreter der Mayener CDU. Foto: Dennis Falterbaum


„In den Stadtteilen ticken die Uhren einfach anders“, so hat es die Kürrenberger Ortsverbandsvorsitzende Hannelore Knabe anlässlich der jüngsten Stadtteilkonferenz der Mayener CDU ausgedrückt. Hierbei kamen die Stadtteilvertreter aus Ortsbeiräten und Vorständen in Alzheim, Kürrenberg, Hausen und Nitztal zusammen, um sich über politische Situation und Problemstellungen innerhalb der Stadtteile auszutauschen. Bereits vor einigen Jahren konnten die Mayener Christdemokraten den Belangen der Stadtteile mit diesem Veranstaltungsformat eine laute Stimme verleihen. Mit dem neuen Aufschlag kann zudem auch die Vernetzung und der Austausch der einzelnen Stadtteilvertreter gefördert werden. So konnten zuletzt, insbesondere auch im Hinblick auf die Kommunalwahl, Gemeinsamkeiten und Herausforderungen deutlich gemacht werden. Für die CDU ist klar, dass die Stadtteile unmissverständlich zur Stadt gehören und sich daher auch die jeweiligen Interessen in der Programmatik der Partei wiederfinden müssen. Hierzu leisten vor allem die CDU-Vertreter in den Ortsbeiräten einen wichtigen Beitrag. „Ihnen gilt deshalb unser besonderer Dank“, so Parteivorsitzender Martin Reis, „Sie sind es auch, die wir zukünftig noch stärker unterstützen müssen, damit ihre Forderungen und Positionen Gehör finden können.“ Die CDU Mayen spricht sich für starke Stadtteile aus, in denen die Menschen gut und gerne leben. Daher hat man sich auch bewusst dazu entschieden, die Bürgerforen, die im Rahmen der CDU-Zukunftswerkstatt stattfinden, neben der Kernstadt auch in Hausen, Alzheim, Kürrenberg und Nitztal durchzuführen. Weitere Informationen zu den Stadtteilvertretern der Mayener CDU finden Sie unter <www.cdu-mayen.de> www.cdu-mayen.de. -Pressemitteilung der CDU Mayen vom 16.12.2018, Text: Dennis Falterbaum

Vorschlag der JU Mayen wurde in Stellenplan aufgenommen – Sachbearbeiter soll sich mit Förderprogrammen befassen

Intensiv hatte die CDU den Verwaltungsentwurf des Haushaltsplans für das kommende Jahr diskutiert. Dabei hat sich auch deren Jugendorganisation, die Junge Union Mayen, in die Haushaltsberatungen eingebracht. Maßgeblich war dabei der in den Reihen der JU schon lange existierende Gedanke, dass die Stadt wesentlich mehr Entwicklungspotenzial ausschöpfen könne. Nicht selten bieten das Land, der Bund oder die Europäische Union sowie weitere Stellen hierzu Unterstützung in Form von Förderprogrammen. Die Flut an solchen Programmen ist gewaltig, was sicherlich eine der Ursachen war, weshalb die „Kenntnisnahme“ innerhalb der Stadtverwaltung dem Anschein nach in der Vergangenheit des Öfteren vom Prinzip Zufall abhängig war. Um dieses Problem einer Lösung zuzuführen, hat die Junge Union Mayen die Ausweisung eines 0,5-Stellenanteils im städtischen Stellenplan vorgeschlagen, wobei Aufgabe des hier einzusetzenden Sachbearbeiters die Beschäftigung mit den bereits angesprochenen Fördermöglichkeiten sein soll. Dabei sollen die entsprechenden Programme nicht nur gesichtet, sondern auch für die Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Verwaltung aufbereitet werden, schließlich müssen zur Abrufung der Mittel Voraussetzungen erfüllt und Anträge gestellt werden. „Von dem Vorschlag erhoffen wir uns vor allem zweierlei“, so der JU-Vorsitzende Dennis Falterbaum, der zugleich Mitglied des Stadtrates ist, „zum einen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung entlastet, zum anderen sollen deutlich mehr Entwicklungspotenziale gehoben werden.“ Sein Stellvertreter Max Göke, der ebenfalls dem aktuellen Rat angehört führt weiter aus: „Wir rechnen damit, dass sich die Personalkosten durch einen erhöhten Zugriff auf Fördergelder bezahlt machen. Einer Evaluation nach einem angemessenen Zeitraum stehen wir aber selbstverständlich nicht im Wege.“ In der vergangenen Ratssitzung hatte die CDU-Fraktion den Vorschlag der JU dann aufgegriffen und als Antrag zum Haushalt eingebracht. Beinahe einstimmig konnten sich dem die Mitglieder des Stadtrates anschließen. Weitere Informationen zur Jungen Union Mayen finden Sie unter www.ju-mayen.de. -Pressemitteilung der Jungen Union Mayen vom 16.12.2018, Text: Dennis Falterbaum

Attraktives Personalangebot – Zehn Kandidaten der JU Mayen haben es auf die Mayener CDU-Stadtratsliste geschafft

Foto JU Mayen


„Wir werden den Parteimitgliedern sowie der Mayener Bevölkerung ein attraktives Personalangebot unterbreiten“, so hatte es JU-Vorsitzender Dennis Falterbaum im Vorfeld der CDU-Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Stadtratsliste für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 angekündigt. Zuvor hatte der Vorstand der Jungen Union Mayen auf dieser Liste zehn Plätze für Kandidatinnen und Kandidaten aus den Reihen der CDU-Nachwuchsorganisation gefordert. Dabei ging es nicht um die Festlegung einer starren Jugendquote oder eine Verjüngung zum Selbstzweck. „Es ging vielmehr darum, dass wir als JU Mayen mit einem starken Team hervorragend aufgestellt sind. In unseren Reihen haben wir gute Leute mit klugen Köpfen, die sich schon heute in hohem Maße innerhalb der Mutterpartei engagieren“, stellt der stellvertretende Vorsitzende Tobias Keßner fest. Bereits bei der vergangenen Stadtratswahl hatten daher vier JU-Kandidaten den Weg auf die Liste gefunden, von denen drei auch den Einzug in das Kommunalparlament schafften. Neben dem eigenen Engagement hatte daran auch der damalige Parteivorsitzende Bernhard Mauel einen großen Anteil, der immer wieder klarmachte, dass eine Partei und ein Stadtrat ohne Nachwuchs keine Zukunft hätten. Für Max Göke, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender der Mayener JU sowie Mitgliederbeauftragter der CDU, steht fest: „Als CDU wollen wir die Mayener auch am 26. Mai 2019 von unseren Ideen überzeugen und die Stadt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger maßgeblich mitgestalten. Aus diesem Grund ist es wichtig und gut, dass wir mit einer starken und ausgewogenen Mannschaft antreten werden, mit Frauen und Männern, erfahrenen und jungen Leuten, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Vertretern aus der Kernstadt sowie den Stadtteilen.“ Auch unter den Kandidaten der JU sind letztere abgebildet. Die Kandidaten heißen im einzelnen: Martin Reis, Dennis Falterbaum, Tobias Keßner, Carsten Männlein, Max Göke, Reneh Haddad, Jana Bous, Annika Schäfer, Sascha Reiff und Peter Otto. -Pressemitteilung der Jungen Union Mayen- vom 10.12.2018, Text: Dennis Falterbaum

CDU Mayen: Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort – Bei den CDU-Bürgerforen ist Platz für das, was den Menschen unter den Nägeln brennt

Foto Marion Falterbaum


Bereits zweimal hatten die Mayener Bürgerinnen und Bürger die Chance, mit ihren Anregungen und Ideen mit Rats- und Vorstandsmitgliedern sowie Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl der CDU ins Gespräch zu kommen. Raum hierfür bieten die Bürgerforen, die im Rahmen der CDU-Zukunftswerkstatt „Mayen 2025“ in jedem Stadtteil sowie der Kernstadt durchgeführt werden. „Als CDU wollen wir Politik mit und für die Menschen gestalten. Daher erarbeiten wir unsere Konzepte nicht im stillen Kämmerlein. Uns interessiert, was die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt beschäftigt und umtreibt“, so Projektkoordinator Dennis Falterbaum. Gemeinsam stelle man sich daher die Fragen, wie das künftige Zusammenleben in Mayen im Jahr 2025 und darüber hinaus aussehen und was sich verändern solle an der Eifelstadt. Sowohl in Hausen als auch in Alzheim kam hierbei schon ein bunter Mix an guten Ideen zusammen. Dabei geht es den Menschen jeweils um ganz konkrete Wünsche und Bedürfnisse: Qualitativ hochwertiger Wohnraum spielt da ebenso eine große Rolle wie die Versorgung mit schnellem Internet und Mobilfunk sowie der Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen. Parteivorsitzender Martin Reis erklärt: „Es ist erstaunlich, wie vielfältig die Anregungen sind, die wir erhalten, wenn man die gemeinsame Zukunft ohne Denkverbote miteinander diskutiert. Die von den Bürgern genannten Problemstellungen werden für uns in den kommenden Jahren bestimmende Herausforderungen des politischen Handelns sein, deren wir uns annehmen werden.“ Auch weiterhin ist die Mayener CDU interessiert an den Gedanken der Bürgerschaft. Die nächste Gelegenheit unter dem Motto „Gemeinsam. Zukunft. Gestalten.“ miteinander ins Gespräch zu kommen, besteht am Dienstag, 18. Dezember 2018, um 18.30 Uhr in der Alten Schule in Alzheim. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Auf Ihr Kommen freut sich neben Parteivorsitzendem Martin Reis und Projektkoordinator Dennis Falterbaum auch der Alzheimer CDU-Vorsitzende Carsten Männlein mit seiner Vorstandsmannschaft. -Pressemitteilung der CDU Mayen- vom 10.12.2018, Text: Dennis Falterbaum

CDU-Fraktion Mayen zur Stadtratssitzung

Das Gute vorweg: Der Stadtrat hat in seiner Sitzung an einem ungewohnten Donnerstag – dadurch war es möglich geworden, den Nikolausabend am Mittwoch im Kreis der Familie zu begehen – mehrere Bebauungspläne auf die Reise geschickt. Hierdurch können in den nächsten Jahren ca. 80 Bauplätze in der Kernstadt als auch im Stadtteil Alzheim sowie dringend benötigte Gewerbeflächen im Kottenheimerweg realisiert werden. Die CDU-Fraktion begrüßt dies ausdrücklich, unser Dank geht hier in erster Linie an die privaten Investoren, und wir hoffen, dass diese Pläne im Verfahren schnell und erfolgreich ans Ziel gelangen. Auch konnte der Planungsauftrag für den geplanten und dringend benötigten KITA-Neubau in der Weihersbach vergeben werden. Leider musste uns die Verwaltung mitteilen, dass für den Modulanbau an der KITA St. Veit von Seiten des Herstellers immer noch kein Liefertermin genannt werden kann. Sogar von einem Rücktritt der Stadt vom Vertrag ist die Rede. Und das alles ohne einen Plan „B“. Das ist insbesondere für die betroffenen Eltern, die sich in ihrer Lebensplanung nun einmal auf den zugesagten KITA-Platz verlassen haben, eine miserable Entwicklung. Miserabel ist auch die Entwicklung der Sanierung der Lüftungsanlage in der Burghalle. Hier kommt es durch einen Planungsfehler zu erheblichen Zeitverzögerungen im Bauablauf, die eine Sperrung bis in den Januar zur Folge haben. Schlecht für die Schüler der Grundschule und die vielen Sportvereine, die die Halle ebenfalls nutzen. Trotz der momentan alles überlagernden „Steg-Affäre“ hat der Rat dem Stadtvorstand nach ausgiebiger Diskussion den Jahresabschluss für das Jahr 2017 festgestellt. Mit einem Gesamtverlust von ca. 3,5 Millionen Euro ist das sicherlich kein Ruhmesblatt für den Oberbürgermeister. Und auch die Entwicklungen und das Verhalten des Oberbürgermeisters in der Steg-Affäre sind sicher kein Ruhmesblatt für das Stadtoberhaupt. Nachdem er nach langem Zögern unter dem Druck der Fraktionen von CDU, SPD, FDP und FWM den leitenden Angestellten am 01.12. als Büroleiter und Kämmerer abberufen hat, hat er in der Sitzung des Stadtrates in einem mündlichen Vortrag den Sachstand um den Kauf und den Mietvertrag einer privaten Garage im Keutel dargelegt. Diesen hatten das Rechtsamt und der RPA der Stadtverwaltung in den vergangenen Tagen nach Sichtung der Akten ermittelt. Hier wurden die schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen. Immerhin gehen diese Unterlagen nun an einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer, der bis zum 09. Januar uns seine Einschätzung insbesondere zu etwaigen strafrechtlich relevanten Handlungen mitteilen soll. Ein viel zu später Schritt des Oberbürgermeisters in die richtige Richtung. Mitglieder des Rats haben nochmals ihre begründeten Zweifel geäußert, ob dies ausreichend ist. Hierzu wird es in der Sitzung des Stadtrats am Dienstag sicherlich noch einmal zu Sache gehen. Auch wird sich der Rat erneut mit dem Planungswettbewerb für die Hochgarage befassen und Dinge hinterfragen. Von der Tagesordnung abgesetzt wurde die Neufassung der Straßenreinigungssatzung. Das von der Verwaltung mit heißer Nadel gestrickte Papier konnte nicht überzeugen. Die CDU-Fraktion hält den gewählten Verteilungsschlüssel schlichtweg für ungerecht. Gerecht und gesetzeskonform ist aber die Einbeziehung von Hinterliegergrundstücken, Das „Wie“ muss aber neu überdacht werden. Wenig Licht bei viel Schatten, um Mayen ist es zurzeit nicht gut bestellt. Am Dienstag sehen wir in der nächsten Stadtratssitzung mit dem Schwerpunkt Haushalt 2019 weiter. Pressemitteilung der CDU Mayen (Stadtratsfraktion)vom 10.12.2018, Text: Christoph Rosenbaum

Ein bunter Kaffeenachmittag der Senioren-Union Maifeld

Foto Senioren-Union Maifeld


Mehr als fünfzig Mitglieder folgten der Einladung der Senioren-Union Maifeld zu einem bunten Kaffeenachmittag in das Haus der Gemeinde in Rüber. Der große Saal des Hauses war für diese Gelegenheit von Vorstandsmitgliedern am Vorabend festlich hergerichtet worden. Auf den eingedeckten Tischen fanden die Gäste Fragebögen vor, auf denen sie gebeten wurden, zu künftigen Vorhaben – wie Halbtags-/Ganztagsfahrten bzw. mehrtägigen Urlaubsfahrten – sowie sonstigen gewünschten Veranstaltungen der Senioren-Union Maifeld Stellung zu nehmen bzw. eigene Anregungen einzutragen. Um 14.00 Uhr hieß die stellvertretende Vorsitzende Helga Fürst alle Anwesenden herzlich willkommen. In ihrem Grußwort richtete sie auch die Wünsche für ein gutes Gelingen der Veranstaltung des Vorsitzenden der Senioren-Union Maifeld, Anton Reiter, und zweier weiterer Vorstandsmitglieder aus, die leider alle wegen Erkrankungen an einer Teilnahme verhindert waren. Anschließend wünschte Helga Fürst den Gästen einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag mit gutem Appetit bei Kaffee und Kuchen und gab noch eine Einstimmung auf das ab 15.30 Uhr beginnende Senioren-Kabarett „Junges Gemüse“. Pünktlich zur vorgesehenen Zeit stellte sich das Ensemble des Kabaretts vor, wobei sich herausstellte, dass das Durchschnittsalter der Darsteller durchaus zur einer Senioren-Veranstaltung passte. Die älteste Dame der Truppe bekam mit ihren vierundachtzig Jahren spontan großen Beifall der Gäste. Damit war das Eis bereits gebrochen und das Publikum wartete gespannt auf die nun folgenden Darbietungen. Dann reihte sich ein Sketch an den anderen. Großes Improvisationsgeschick mit einfachen Mitteln bewies die Gruppe bei der unterschiedlichen Gestaltung des Bühnenbildes. Mit viel Witz und feinsinnigem Humor wurde in Szenen aus dem täglichen Leben – gestalterisch absichtlich überzeichnet – die jedem Zuhörer bekannt vorkommenden menschlichen Probleme und Schwächen treffend und zum Nachdenken anregend dargestellt. Entsprechend groß war die Aufmerksamkeit der Zuhörer, die dann auch nach jedem Stück begeistert Beifall spendeten. Nach etwa eineinhalb Stunden war zum Bedauern aller Gäste die Vorstellung leider beendet. Die Gruppe „Junges Gemüse“ wurde mit großem Applaus verabschiedet. Damit ging aus Sicht aller Teilnehmer an der Veranstaltung ein schöner und ereignisreicher Nachmittag dem Ende zu. Pressemitteilung der Senioren-Union Maifeld vom 06.12.2018, Text: Anton Reiter

CDU Mayen und CDA Mayen-Koblenz gemeinsam bei der Caritas – Informationsbesuch im Mehrgenerationenhaus „St. Matthias“ in Mayen

Bild Martin Reis


Inzwischen seit 10 Jahren besteht das Mehrgenerationenhaus „St. Matthias“ in der St.-Veit-Str. 14 in Mayen. Gemeinsam mit Mitgliedern der Stadtratsfraktion und des Vorstands des CDU-Stadtverbands Mayen unternahmen Mitglieder des CDA-Kreisverbands Mayen-Koblenz einen Informationsbesuch in dieser sozialen Einrichtung und setzten somit das Veranstaltungsformat der Besichtigung von Betrieben oder sozialen Institutionen und Dienstleistern im Kreis MYK fort. Für den Träger der Einrichtung, dem Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. war die die seinerzeitige und erfolgreiche Bewerbung für dieses mit Bundesmitteln geförderte Projekt die Gelegenheit, die bis dahin auf verschiedene Standorte verstreuten Angebote unter einem Dach zusammenzufassen und somit ein leistungsstarkes, breit gefächertes soziales Dienstleistungszentrum zu entwickeln. So sind heute in dem Haus die verschiedenen Beratungsdienste, beispielhaft vom Allgemeinen Sozialen Dienst, über die Fachstelle für frühe Hilfen oder den Jugendmigrationsdienst bis hin zur Schuldnerberatung, aber auch der Pflegestützpunkt oder die Sozialstation im MGH untergebracht. Daneben dient das MGH auch als offene Stätte der Begegnung mit dem Café CaTI oder der CARI Second-Hand Kleiderboutique. Caritas Geschäftsführer Werner Steffens begrüßte die Besuchergruppe und stellte mit einem Rundgang durch das Haus über 3 Stockwerke die einzelnen Aspekte des Hauses vor. In einer anschließenden Gesprächsrunde im Konferenzraum hatten die Caritas-Mitarbeiter Martina Schink und Emad Girgis noch Gelegenheit, ihre projektbezogene Arbeit vorzustellen: So waren jüngst mehrere „Castings“ veranstaltet worden, aus denen eine Interkulturelle Musikband gebildet werden soll. Besondere Aufmerksamkeit bei den CDAlern erfuhr auch ein von Werner Steffens vorgestelltes neues Betätigungsfeld der Caritas, nämlich der Aufbau eines betrieblichen Beratungszentrums (bbz) im Caritasverband, mit konkreten Angeboten für Arbeitgeber für Beratungs- und soziale Angebote für deren Belegschaften. Der Weg, der in Mayen gewählt worden sei, nämlich die Übernahme der Trägerschaft für das MGH durch einen großen sozialen Dienstleister, habe sich angesichts dessen, was sich hier entwickelt habe, offenbar bewährt, so CDA Kreisvorsitzender Rainer Dartsch. CDU Stadtverbandsvorsitzender Martin Reis hob ergänzend die besondere Bedeutung der Einrichtung für die soziale Infrastruktur in der Stadt Mayen hervor. Mit einem Dank an Geschäftsführer Werner Steffens und an sein engagiertes Team war man sich darüber einig, die gute Zusammenarbeit fortsetzen zu wollen. Pressemitteilung der CDU Mayen & der CDA Mayen-Koblenz vom 05.12.2018, Text: Rainer Dartsch

CDU Mayen besucht städtische Bücherei – Vielfalt beeindruckt

Bild CDU Mayen


„Wer nicht liest, der lebt nicht“ – dieses deutsche Sprichwort ist heute so aktuell wie eh und je. So bestätigte es sich für die Mitglieder der Mayener CDU bei ihrem Besuch in der Stadtbücherei. Die 1943 gegründete Stadtbücherei Mayen feierte dieses Jahr ihr 75-jähriges Bestehen, ein guter Grund für die CDU für einen Besuch. Das Team rund um Elke Hartung kümmert sich mit viel Leidenschaft um die Bibliothek und hält so einige Schätze im Theodore-Dreiser-Haus am Obertor bereit. Auf drei Stockwerken finden sich ungefähr 22.000 Bände nach Themen und Aktualität sortiert. Beispielsweise erinnerten sich einige der Besucher an die eigene Kindheit, als sie Karl-May-Bände in den Regalen der Jugendabteilung entdeckten. Dass inzwischen allerdings „Gregs Tagebuch“ und andere den Klassiker längst abgelöst haben und nun selbst zum absoluten Renner bei den Kids wurden, war für die meisten neu. Neben der Kinder- und Jugendliteratur findet sich auch sonst alles was das Herz begehrt. Hierbei reicht das Angebot von Horrorbüchern über Krimiromane bis hin zu Sachbüchern. Daneben gibt es noch Spiele, Hörbücher und DVDs zum Ausleihen. Max Göke, Mitgliederbeauftragter der Mayener Christdemokraten, zeigte sich beindruckt von der guten Aufstellung: „Für die Zukunft ist unsere städtische Schatzkiste gut aufgestellt. Unter www.onleihe-rlp.de finden sich nochmals deutlich mehr Titel auf einer digitalen Plattform. Kaum zu glauben ist, dass man den kompletten Lesespaß für 18 € im Jahr erhält. Schüler, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger zahlen lediglich 5 €, Kinder bis 14 Jahre 2,5 €.“ Doch ohne die vielen Ehrenamtler, welche tatkräftig mit anpacken, wäre der Betrieb der Bücherei nicht denkbar. Schließlich spielt neben der Betreuung des Bestandes und Abwicklung der Ausleihen auch die Vielzahl an Veranstaltungen, wie Lesetage an Schulen oder in Kindergärten im Mittelpunt der Arbeit. Das Vermitteln von Lesekompetenz und die allgemeine Begeisterung fürs Lesen sind dabei zentrale Elemente für Elke Hartung und ihre Mitstreiter. Daher nahmen die CDUler auch gerne die Botschaft mit: Sollte jemand Interesse haben mit anzupacken und die Gruppe zu verstärken, darf er sich gerne bei Frau Hartung melden. „Ein ganz großes Dankschön an die ganze Mannschaft der Bücherei, vor allem an die vielen Ehrenamtlichen. Es ist wichtig, dass Lesen auch in unserer schnelllebigen Welt gefördert und gefordert wird. Dafür setzt sich die CDU gerne weiter ein und steht dabei an der Seite der Stadtbücherei“, konstatiert Martin Reis, Vorsitzender der CDU Mayen. Mehr Informationen zur Arbeit rund um die CDU Mayen finden sich unter www.cdu-mayen.de. Pressemitteilung der CDU Mayen vom 04.12.2018, Text: Max Göke

Jahresabschluss-Matinee der Senioren-Union Andernach

Die Vortragenden beim Jahresabschluss der Senioren-Union: v.l. Mechthild Heil, Claus Peitz, Hedi Thelen, Richard Welter.


Der große Saal der Rheinkrone in Andernach war wieder sehr gut gefüllt. Die Senioren-Union der CDU Andernach hatte zur traditionellen Jahresabschluss-Matinee eingeladen. Grund für die hohe Teilnehmerzahl war sicherlich nicht nur das anschließende Döbbekooche-Essen. Vielmehr waren alle gespannt auf die Vorträge der politischen Spitzenvertreter der CDU Andernachs im Bund, im Land und in der Kommune. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Richard Welter startete Mechthild Heil ihren politischen Rückblick. Natürlich interessierte die CDU-Senioren besonders, wie die Abgeordnete Heil, die ja auch Mitglied des Bundesvorstands der CDU ist, die aktuelle Kampagne um die Neuwahl des/der Vorsitzenden der CDU einschätzte. Sehr detailliert ging Heil auf die Brisanz dieser Wahl ein, deren Spannung bis zum Ende andauern wird, da die Kandidaten auf dem Bundesparteitag jeweils 20 Minuten haben werden für die eigene Präsentation und letzte Werbung, zu der sicherlich als wesentliches Detail die Benennung des jeweiligen Generalsekretärs gehören wird. Natürlich stehen noch weitere Themen auf der Tagesordnung des Parteitages in Hamburg wie z.B. die Festlegung der Leitfragen zur Strukturierung des neuen Grundsatzprogramms der CDU, die Beschreibung der grundlegenden Werte und Positionen, mit denen die Soziale Marktwirtschaft für das 21. Jahrhundert gestärkt werden soll sowie die Forderung nach Stärkung der Bundeswehr und Erhöhung des Verteidigungsetats. Auch Hedi Thelen gab einen Einblick in ihre politische Arbeit im Mainzer Landtag und beschrieb die Herausforderungen und Schwierigkeiten der CDU als größter Oppositionspartei, der regierenden SPD politisch notwendige Entscheidungen abzuringen. Als Beispiele nannte sie die schleppende Wahrnehmung der absehbar kritisch werdenden Lage der ärztlichen Versorgung in ländlichen Regionen durch die Ampel-Koalition, die unzureichenden Lösungsansätze der Landesregierung zur Behebung des Pflegenotstandes sowie die Notwendigkeit der Entlastung der Bürger bei den Anliegerbeiträgen, die in Einzelfällen bis in den 5-stelligen Bereich angestiegen sind. Claus Peitz brachte die CDU-Senioren schließlich mit Informationen zur Kommunalpolitik in Andernach auf Stand. Er ging als erstes auf die Haushaltslage der Stadt ein und berichtete, dass für 2019 kein ausgeglichener Haushalt geplant werden konnte, dass es in den letzten Jahren im Ergebnishaushalt aber immer wieder zu einem Ausgleich gekommen ist. Auch die verschiedenen kommunalen Bauvorhaben sprach er an und betonte die Notwendigkeit, dass die Stadt mehr Plätze zur Kinderbetreuung (Kitas und Kindergärten) bereitstellen müsse. Er lobte den Baufortschritt des Römer-Gartens und des Hotel-Komplexes der Ehl-Stiftung auf dem ehemaligen Weißheimer-Gelände und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass auch für die Neukonzeption des Stadtmuseums und Stadtarchivs auf dem Gelände im Bereich des Runden Turms und des sog. Bürgermeisterhauses bald eine tragfähige Lösung gefunden wird. Abschließend dankte der Vorsitzende Richard Welter den drei Vortragenden und wies darauf hin, dass das Programm der Senioren-Union für 2019 bis zum Neujahrempfang am 6. Januar feststehen und bekannt gegeben werden wird. Pressemitteilung der Senioren-Union Andernach vom 03.12.2018, Text Richard Welter

Ehemaligentreffen der CDU Mayen – Mandatsträger mit 345 Jahren Stadtratserfahrung

Auf dem Bild sind zu sehen der ehemaligen Oberbürgermeister Albert Nell und Martin Reis. Bild: Max Göke


Knapp 30 aktuelle und ehemalige Mandatsträger aus verschiedensten CDU-Generationen trafen sich unlängst im Alten Rathaus bei einem leckeren Imbiss und Getränken zum intensiven Austausch. Für den CDU-Vorsitzenden Martin Reis eine sehr gelungene Veranstaltung: „Die Idee bestand schon seit einiger Zeit und nun ist es glücklicherweise gelungen, einen schönen Rahmen zu finden. Zum einen, um einfach einmal Danke zu sagen und den Kontakt zu den vielen Ehemaligen aufrecht zu erhalten, zum anderen aber auch, um ganz konkret von deren Wissen und Erfahrung zu profitieren.“ So meldeten sich annähernd alle Ehemaligen zurück und freuten sich über die schöne Möglichkeit zum geselligen Austausch. Die Absagenden bedauerten dies sehr und wünschten sich eine baldige Wiederholung. Insgesamt versammelten sich Mayener CDUler mit zusammengerechnet 345 Jahren ehrenamtlicher Ratszugehörigkeit. Eine schier unglaubliche Zahl, die angesichts einiger krankheitsbedingter Absagen noch hätte deutlich höher ausfallen können. Mit Fritz Fassbender, Peter Wilbert und Dieter Winkel waren allerdings auch drei Christdemokraten anwesend, die es jeder für sich schon auf über 40 Jahre Ratstätigkeit brachten. Für den CDU-Pressesprecher und Mayener JU-Vorsitzenden Dennis Falterbaum etwas Außergewöhnliches: „Wenn man bedenkt, dass die JU eine Altersgrenze von 35 Jahren hat, so wird deutlich, dass alle drei sich länger an herausgehobener und arbeitsintensiver Position für die Stadt einsetzen, als alle unsere Mitglieder auf der Welt sind. Entsprechend spannend ist es, sich mit ihnen und anderen Ehemaligen auszutauschen. Wir sind sehr dankbar, dass wir als junge Nachwuchskräfte in der CDU Mayen eigentlich immer Unterstützung unserer erfahrenen Parteifreunde erhalten.“ Neben dem Schulterschluss mit den Ehemaligen, die in den vergangenen Jahrzehnten an unterschiedlichster Stelle Verantwortung trugen, wagte man auch den ein oder anderen Ausblick. Dabei erwies sich der Dialog der heute Aktiven mit den früheren Generationen als besonders fruchtbar, da diese die aktuellen Herausforderungen genau im Blick haben und halfen, sie in ein Verständnis für bestimmte Entwicklungen einzubetten. Zum Höhepunkt durfte der Parteivorsitzende Martin Reis noch eine besondere Ehrung vornehmen: Mayens ehemaliger Oberbürgermeister Albert Nell ist nun seit über 50 Jahren Mitglied der CDU und wurde dafür mit Urkunde und kleinen Präsenten ausgezeichnet. „Mit großer Dankbarkeit nehmen wir diese Ehrung vor. Es ist toll, eine Persönlichkeit wie Albert Nell, der sich in vielen Positionen über das Amt des Oberbürgermeisters hinaus für die Gesellschaft eingesetzt hat, in unseren Reihen zu wissen. Die Ehrenbürgerschaft in unserer Heimatstadt und das Bundesverdienstkreuz sind Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit der Gesellschaft für sein Lebenswerk. Daher sind wir stolz, dass uns Albert Nell auch 2019 durch seine Kandidatur auf der B-Liste symbolisch unterstützt und damit Rückenwind gibt“, so Martin Reis abschließend. Pressemitteilung der CDU Mayen vom 2. Dezember 2018, Text: Martin Reis

Hannelore Knabe im Amt bestätigt – Vorstandsneuwahl bei der CDU Kürrenberg

Auf dem Bild sehen Sie v.l.n.r.: Hubertus Müller, Sascha Flinsch, Werner Weber, Hannelore Knabe, Hardy Quandel, Patrick Müller und Norbert Glauben – es fehlt Thomas Paas. Bild: CDU Kürrenberg


Im Zuge der turnusmäßigen Mitgliederversammlung führte der CDU-Ortsverband Kürrenberg seine Vorstandswahl durch. Vorsitzende Hannelore Knabe begrüßte die Mitglieder aus Kürrenberg und freute sich mit Tobias Keßner aus Nitztal sowie Carsten Männlein aus Alzheim über Gäste aus den anderen Stadtteilen. Ebenso begrüßte sie den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Martin Reis und Bürgermeister Rolf Schumacher: „Über die Anwesenheit von Rolf Schumacher freuen wir uns besonders, schließlich drückt er damit als ehemaliger Kürrenberger ein ums andere Mal seine Verbundenheit mit Kürrenberg zum Ausdruck. Insgesamt freue ich mich aber, dass Gäste aus allen Bereichen von Mayen sich innerhalb der CDU gegenseitig besuchen und so Verbundenheit und Gemeinsamkeiten ausdrücken.“ Es folgt ein kurzer Bericht über die Aktivitäten der letzten beiden Jahre zu dessen Ende sich Hannelore Knabe herzlich bei den Vorstandsmitgliedern für die tolle Zusammenarbeit und das Engagement bedankte. Besonderen Dank sprach sie den nicht mehr kandidierenden Vorstandsmitgliedern Regina Freisberg und Max Göke aus. Nach einer kurzen Aussprache und dem Ausblick auf die nächsten Jahre, in denen zunächst sicherlich die Kommunalwahl 2019 im Mittelpunk steht, wurden die formelle Dinge abgehandelt. Souverän führte nun der gewählte Versammlungsleiter Martin Reis die Wahlen durch. Dabei wurde die Vorsitzende Hannelore Knabe sowie die beiden Stellvertreter Werner Weber und Norbert Glauben einstimmig im Amt bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurden die Beisitzer Hardy Quandel, Thomas Paaß und Patrick Müller im Amt bestätigt, während Sascha Flinsch und Hubertus Müller neu in den Vorstand gewählt wurden. Hannelore Knabe freute sich über die Ergebnisse: „Mit dieser motivierten und gut aufgestellten Mannschaft wird die CDU-Kürrenberg die engagierte Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen. Gleichzeitig laden wir jeden herzlich ein, zu uns zu stoßen und sei es, um nur einmal in die Tätigkeiten hineinzuschnuppern.“ Pressemitteilung der CDU Kürrenberg vom 29. November 2018, Text: Hannelore Knabe

CDU Mayen auf Kreistagsliste gut vertreten

Foto Tobias Keßner


Im Zuge einer Delegiertenversammlung wurde in Andernach der Wahlvorschlag des CDU Kreisverbandes Mayen-Koblenz aufgestellt. Mit der 50 Personen starken Liste geht die Kreis-CDU im kommenden Jahr in die Kommunalwahl und setzt dabei auf eine erfolgreiche Fortsetzung der bisherigen Arbeit. Am Wahlabend erhielten alle Bewerberinnen und Bewerber gute Ergebnisse und gehen so gestärkt in den gemeinsamen Wahlkampf. In ihren inhaltlichen Ausführungen gaben die CDU-Kreisvorsitzende Mechthild Heil MdB und der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Georg Moesta einen Ausblick auf die Schwerpunktthemen Wohnen, Digitalisierung, Bildung und Familie. Die CDU setzt auch dabei auf eine Fortentwicklung der aktuellen Arbeit, welche dazu geführt hat, dass der Landkreis bei fast allen maßgeblichen Parametern gute bis sehr gute Werte erzielt. Auch die vier Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Mayen wollen sich zur Weiterentwicklung dieser Ziele einsetzen. Die aktuellen Kreistagsmitglieder Bernhard Mauel (Platz 8) und Hannelore Knabe (Platz 18) sollen nach dem Wunsch der Mayener CDU auch in der nächsten Wahlperiode dem Kreistag angehören. Parteivorsitzender Martin Reis dazu: „Beide finden den notwendigen Ausgleich zwischen der Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und der Positionierung von städtischen Sichtweisen innerhalb des Kreistages und der CDU-Fraktion. Wir werden daher gemeinsam für gute Ergebnisse kämpfen und hoffen, dass beiden der Wiedereinzug in den Kreistag gelingt.“ Mit dem CDU-Kreisvorstandsmitglied Marion Falterbaum auf Listenplatz 30 und dem stellvertretenden Mayener CDU-Vorsitzenden Christoph Rosenbaum (Platz 42) wird die Mayener Abordnung komplettiert. Auch auf der Ersatzliste finden sich mit Anke Turco, Dennis Falterbaum, Rita Giel, Martin Reis und Dr. Silke Diederich weitere Mayener Vertreter. Pressemitteilung der CDU Mayen vom 28.11.2018, Text: Martin Reis

Städtischer Haushalt wird Thema sein – CDU Mayen lädt ein zu Diskussion mit Döppekooche

Die angebrochenen kalten Tage stehen kommunalpolitisch ganz im Zeichen des städtischen Haushalts. Oberbürgermeister Treis hat in der letzten Stadtratssitzung seinen Haushaltsplanentwurf in den Rat eingebracht. Diesen Vorschlag gilt es, nach Änderungsbedarf zu durchforsten und innerhalb der Fraktionen zu beraten. Die CDU Mayen will hierzu wie schon in den letzten Jahren mit Mitgliedern und Bürgerschaft ins Gespräch kommen. Der Jahreszeit entsprechend lädt sie daher ein zu einem Diskussionsabend mit Döppekooche am Freitag, 29.11.2018, um 19:00 Uhr ins Restaurant Brauhaus (Am Neutor 2). Für eine Portion Döppekooche ist ein Teilnahmebeitrag von 5,- € vor Ort zu entrichten. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis zum 27.11.2018 an <mailto:info@cdu-mayen.de> info@cdu-mayen.de gebeten. Die Fraktions- und Vorstandsmitglieder freuen sich schon jetzt auf viele gute Gespräche sowie einen regen Austausch. Pressemitteilung der CDU Mayen vom 21. November 2018

CDU vor Ort bei der Straßenmeisterei in Mayen

Bild: Bernhard Mauel


Im Zuge der regelmäßigen Besuche von öffentlichen Einrichtungen und Firmen in Mayen besuchte eine Abordnung der CDU unlängst die Straßenmeisterei. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende und Kreistagsmitglied Hannelore Knabe empfindet dies als wichtige Grundlage politischen Engagements: „Wir versuchen so viele Informationen wie möglich zu bekommen, da ist es am besten, dass man mit den verschiedensten Akteuren immer im guten Gespräch bleibt. Das betrifft natürlich alle Bürger, aber im Speziellen gerade ortsansässige Unternehmen und eben öffentliche Einrichtungen, die in und um Mayen ihre Aufgaben erfüllen.“ Gerade bei einem Aufgabengebiet der Straßenmeisterei wie dem Winterdienst unterscheiden die Bürger sicher nicht streng nach Verwaltungsgrenzen, sondern wollen überall sicher fahren können. Daher war es für die CDU-Abordnung sehr schön zu sehen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen dem städtischen Betriebshof, der die innerstädtischen Straßen betreut, und der Straßenmeisterei, die als Landesbetrieb rund 300 Kilometer Straßen in der Umgebung von Mayen bedient, funktioniert. Ein gutes Beispiel ist dabei auch das mittlerweile kombinierte Salzlager, wo für den anstehenden Winter eben auch die Stadt ihre Reserven bunkern kann. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christoph Rosenbaum erkennt aber noch weitere positiv herauszuhebende Aspekte: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie man sich hier in der Straßenmeisterei neue Technologien und die Digitalisierung zunutze macht, um die Arbeit und die zugrundeliegenden Prozesse vereinfachen. Die so geschaffene Struktur ist zukunftsfest und belastbar und wir können sicher einige Aspekte auf die Ebene der Mayener Stadtpolitik mitnehmen. Aber auch hier wird ja bereits mit Geoinformationssystemen (GIS) gearbeitet und somit die Erfassung und Betreuung unserer Infrastruktur erheblich verbessert.“ Gerne erläuterte Einrichtungsleiter Thomas Kneip die in den letzten Jahren hinzugekommenen neuen technischen Möglichkeiten, die mit bewährten Systemen und Praktiken kombiniert werden: „So helfen uns z.b. Webcams bei einer konkreten Einschätzung der Lage vor Ort während ganz genaue Wetterkarten uns die Großwetterlage anzeigen und Prognosen für die nächsten Stunden erlauben. So lässt sich der Winterdienst sehr genau koordinieren und wir können jeweils einschätzen, welches Streugut zu welchem Zeitpunkt sinnhaft ist und welche Intervalle gefahren werden müssen.“ Dabei geht es meist schon um 2 oder 3 Uhr los, da die ersten Runden vor dem Einsetzen des Berufsverkehrs gedreht sein müssen. Dabei erstreckt sich das Gebiet der Straßenmeisterei Mayen durch topographisch anspruchsvolles Gelände mit vielen Steigungen und Gefällstrecken von der hohen Eifel bis hin zu tieferen Regionen um Mayen. „Wir wollen die Gelegenheit nutzen und uns einmal ganz herzlich bei den Mitarbeitern bedanken, die von vielen unbemerkt für jeden von uns dafür sorgen, dass wir bei annähernd allen Wetterbedingungen trotzdem das Straßennetz nutzen können. Wir freuen uns daher sehr, eine solche Einrichtung in unserer Stadt zu wissen. Nicht zuletzt ist es ja auch durch die Zusammenarbeit mit dem BBZ der Dachdecker zum Betrieb von deren neuer Herberge ein Glücksfall für Mayen, dass die überbetriebliche Ausbildung der rheinland-pfälzischen Straßenwärter eben auch in Mayen stattfindet“ bedankt sich der CDU-Vorsitzende Martin Reis zum Abschluss des Besuches. Weiter Informationen zur Arbeit der CDU finden sich unter www.cdu-mayen.de Pressemitteilung der CDU Mayen vom 21. November 2018, Text: Martin Reis

Pflegkräfte – ein Thema, das unser Land bewegt – CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion zu Gast im AWO-Seniorenzentrum auf der Bendorfer Vierwindenhöhe

BUZ: Foto: Vorstands- und Ratsmitglieder des CDU-Stadtverbandes Bendorf, darunter Alt-Bürgermeister Hajo Stuhlträger, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bernhard Wiemer sowie die Beigeordnete Gaby Zils, informierten sich über die Betreuung der Senioreninnen und Senioren sowie die Kinderbetreuung im AWO-Seniorenzentrum auf der Vierwindenhöhe.


„Pflegekräfte – ein Thema bewegt unser Land“: Das war das Thema eines Vortrags, den der Einrichtungsleiter des AWO-Seniorenzentrums auf der Bendorfer Vierwindenhöhe, Andreas, Erdmann, vor Mitgliedern des CDU-Stadtverbands und der christdemokratischen Fraktion des Bendorfer Stadtrates hielt. „Es ist schon mehr als fünf Minuten vor zwölf“, betonte Erdmann mit Blick auf die gegenwärtige Situation. Pflegefachkräfte sind absolute Mangelware sowohl in den Alten- und Pflegeheimen ebenso wie in den Krankenhäusern. „Nach dem derzeitigen Stand der Dinge fehlen im Jahr 2030 in Deutschland mehr als 300 000 Pflegefachkräfte“, betonte Erdmann. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den unterschiedlichen Einrichtungen sind ständig überlastet und ausgebrannt“, fuhr Erdmann fort. Allein in den Krankenhäusern seien es 80 000 Pflegefachkräfte, die derzeitig fehlen. Das sei schlichtweg ein unhaltbarer Zustand. „Was sind die Auswirkungen auf unsere Mitarbeiter?“, fragte der Einrichtungsleiter. Und er gab selbst die Antwort darauf: Der AWO-Bezirksverband Rheinland e.V. hat in den letzten Jahren das Gehalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich angehoben – derzeit beträgt das Eingangsgehalt 2600 Euro bei einer 38,5-Stunden-Arbeitswoche. Dazu gibt es höchstmögliche Zuschüsse und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ein Arbeitszeitkonto führen; und nicht zuletzt besteht die Möglichkeit über vier Monate lang eine Kinderbetreuung für Kinder im Alter von vier Monaten bis zu drei Jahren in Anspruch zu nehmen. Um neue Mitarbeiter und Mitarbeiter zu gewinnen wird jede erfolgreiche Arbeitsvermittlung mit einer Prämie in der Höhe von 200 bis 1 000 Euro belohnt. Ferner hat der Bezirksverband der AWO Rheinland e.V. die Rekrutierung pflegerischen Nachwuchses auch auf das außereuropäische Ausland ausgeweitet. So arbeiten beispielsweise seit circa zwei Jahren die AWO-Häuser in Mainz mit philippinischen Mitarbeiterrinnen zusammen. Diese Mitarbeiterinnen sind als Krankenschwestern mit deutscher Anerkennung ausgebildet. Außerdem haben sie an einem 18-monatigen Deutschkurs in Manila erfolgreich teilgenommen und haben eine Arbeitserlaubnis durch die Zentrale für Auslands- du Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit. Im kommenden Jahr ist die Übernahme von sechs philippinischen Mitarbeiterinnen geplant; deren Entlohnung erfolgt im bestehenden AWO-Tarifvertrag. Wie Einrichtungsleiter Andreas Erdmann weiter betonte, hat sich die Einrichtung einer eigenen Kinderbetreuung ganz außerordentlich gelohnt. Oftmals scheitern bekanntlich die Einstellung oder Wiedereintritt in den Beruf am Mangel einer Kinderbetreuungsmöglichkeit. Mit der Unterstützung des Jugendamts der Kreisverwaltung Mayen Koblenz konnte dankenswerterweise eine maßgeschneiderte Konzeption für die Kinderbetreuung erstellt werden. Die Kosten für den Konzeptverschlag und die Mittelbeantragung für das wegweisende Pilotprojekt betrugen allein circa 30 000 – eine Investition, die sich laut Andreas Erdmann außerordentlich gelohnt hat. Die erforderliche Planung wurde im Rahmen eines öffentlichen Bewerberverfahrens durch die Bauabteilung des Trägers durchgeführt, die Einstellung von zwei Tagesmüttern war die Sache des Hauses. Weitere Informationen erfolgten durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Derzeit nehmen fünf Mütter mit Kleinkindern die Möglichkeit der Kinderbetreuung in Anspruch. Umfangreiche Kampagnen wurden in den unterschiedlichsten Medien und auf Facebook gestartet – Printmedien natürlich nicht ausgeschlossen. Auch wurden mehrere Jugendämter zwecks Informationen besucht. Derzeit besuchen drei Kinder die Kinderbetreuung, zwei weitere Zugänge werden in den kommenden Monaten November und Dezember – darunter sind vier Kinder von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern. Angesichts des guten Beispiels und des durchschlagenden Erfolgs werden zwei weitere AWO-Einrichtungen die Idee übernehmen. Im Anschluss des hochinteressanten Vortrags erfolgte eine ausführliche Diskussion zwischen dem vortragenden Einrichtungsleiter und den Damen und Herren des Bendorfer CDU-Stadtverbands und der christdemokratischen Bendorfer Standratsfraktion. Schlussendlich bedankte sich der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Bernhard Wiemer, für die ausführlichen und interessanten Informationen durch Andreas Erdmann. „Dieser Vortrag hat uns die Augen geöffnet über den derzeitigen Zustand in der Pflegefachkräfte-Problematik“, sagte Wiemer. „Wir wollen versuchen, das in praktische Politik umzusetzen“. Pressemitteilung der CDU Bendorf vom 20. November 2018

CDU Mayen stellt Stadtratsliste auf – Christoph Rosenbaum führt die Mayener Christdemokraten in den Kommunalwahlkampf 2019

Bild: Patrick Müller


Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Mayen wurden Ende Oktober die Weichen für die Stadtratswahl am 26. Mai 2019 gestellt. Dabei wurden insgesamt 64 Kandidatinnen und Kandidaten auf der A- und B-Liste mit jeweils großer Mehrheit gewählt. Somit steht nun fest, mit welchem Personalangebot sich die Mayener CDU im kommenden Jahr den Wählerinnen und Wählern stellt. „Der Aufstellungsversammlung gingen monatelange intensive Gespräche voraus, in denen mit aktiven Mandatsträgern, möglichen Interessenten und neu für die Liste zu gewinnenden Kandidaten über Inhalte und Ziele gesprochen wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, schließlich ist es uns gelungen, die verschiedensten Interessensgruppen abzubilden“ fasst CDU-Vorsitzender Martin Reis zusammen. Dabei werden einige bekannte Namen fehlen, welche im Vorfeld auf eigenen Wunsch Abstand von einer erneuten Kandidatur genommen hatten. Auch darüber hinaus gibt es einige Neuerungen im Vergleich zum 2014er Wahlvorschlag. So führt erstmals der 46-Jährige Christoph Rosenbaum die Mayener CDU Liste an: „Seit 2009 darf ich im Stadtrat mitwirken und setze mich einfach gerne für meine Heimatstadt Mayen und ihre Bewohner ein. Daher freue ich mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen meiner Parteifreunde und werbe auch bei den Mayenerinnen und Mayenern gemeinsam mit allen unseren Kandidaten um dieses Vertrauen.“ Auf Platz zwei folgt Hannelore Knabe, wie Rosenbaum stellvertretende Parteivorsitzende in der Eifelstadt, die mit ihrer Stadtratskandidatur auch die Vernetzung verschiedener Ebenen verbindet: „Auch für den Kreistag und für den Ortsbeirat Kürrenberg kandidiere ich erneut. Es ist mir wichtig, auch als Bindeglied zwischen den verschiedenen Ebenen fungieren zu können und somit Verständnis für jeweilige Positionen genauso zu vermitteln, wie man natürlich auch Anliegen der jeweils anderen Gremien vorbringen kann.“ Auf Platz vier findet sich dann der CDU-Frakionsvorsitzende im Mayener Stadtrat und Mayener CDU-Spitzenkandidat für die Kreistagswahl, Bernhard Mauel: „Ich freue mich sehr, dass es uns so gut gelungen ist, alle Altersstrukturen abzubilden. Die Mischung aus neuen, jungen Kräften und erfahrenen Kommunalpolitikern hat uns bereits in der nun endenden Wahlperiode stark gemacht und wir sind sehr gerne bereit unsere Erfahrung auch weiterhin an die jüngeren Generationen weiterzugeben.“ Die gute Mischung lässt sich auch am Durchschnittsalter ablesen, welches aktuell bei 46,3 Jahren liegt und eine Spanne von 24 bis 71 Jahren umfasst. Zum Abschluss der Versammlung fasste Martin Reis den Wahlabend zusammen: „Es ist uns gelungen, eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kräften zu finden, viele weibliche Kandidaturen zu platzieren, alle vier Stadtteile mit aussichtsreichen Positionen zu berücksichtigen und Menschen aus den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft einzubinden. Ehrenamtler aus unterschiedlichen Vereinen spielen dabei genauso eine Rolle, wie das Nebeneinander von Unternehmern und Arbeitnehmern. Ich freue mich sehr, dass so Viele sich bereit erklärt haben, zu kandidieren und möchte mich dafür herzlich bedanken. Diesen Dank will ich auch auf die Unterstützer auf der sog. Ersatzliste ausdehnen, wo mit Rolf Schumacher, Käthe Eisenbürger und Albert Nell besonders verdienstvolle Christdemokraten auf den ersten Plätzen zu finden sind.“ Der Wahlvorschlag der CDU im Einzelnen: 1. Christoph Rosenbaum 2. Hannelore Knabe 3. Martin Reis 4. Bernhard Mauel 5. Lydia Schwindenhammer 6. Dennis Falterbaum 7. Rainer Dartsch 8. Rita Giel 9. Tobias Keßner 10. Marion Falterbaum 11. Carsten Männlein 12. Dieter Winkel 13. Dr. Silke Diederich 14. Max Göke 15. Rolf Metzler 16. Reneh Haddad 17. Jana Bous 18. Hubertus Müller 19. Edith Neumann 20. Michael Faber 21. Josef Runkel 22. Annika Schäfer 23. Dr. Lutz Grunwald 24. Werner Schäfer 25. Anke Turco 26. Sascha Flinsch 27. Susanne Faßbender 28. Felix Deupmann 29. Monika Walker 30. Sascha Reiff 31. Christoph Schwab 32. Peter Otto Pressemitteilung der CDU Mayen vom 20. November 2018

Einladung zur Regionalkonferenz

Eine Anmeldung mit Ihrer Mitgliedsnummer ist erforderlich unter: www.cdu.de/anmeldung-regionalkonferenzen

Video mit Julia Klöckner (Link: Video herunterladen)

Den Gesundheitsstandort Mayen sichern – Dr. Ralph Rüdelstein referiert zum Thema medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Wie kann der Gesundheitsstandort Mayen nachhaltig gestärkt werden? Auf welche Weise lässt sich die medizinische Versorgung im ländlichen Raum sichern? Und welche Schritte gilt es im Hinblick auf die Gewinnung des Ärztenachwuchses zu tun? All diesen Fragen widmet sich Dr. Ralph Rüdelstein, Chefarzt der Inneren Medizin im St. Elisabeth-Krankenhaus in Mayen, in seinem Vortrag unter dem Titel „Wie stärken wir den Gesundheitsstandort Mayen?“. Hierzu lädt die Mayener CDU im Rahmen ihrer Zukunftswerkstatt „Mayen 2025“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 20. November 2018, um 18.30 Uhr ins Restaurant Berti (Polcher Str. 72, 56727 Mayen) ein. Selbstverständlich besteht auch Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Weitere Informationen zu den Zukunftswerkstatt-Veranstaltungen finden Sie unter www.cdu-mayen.de. Pressemitteilung der CDU Mayen vom 11.11.2018

Gemeinsam Zukunft gestalten – CDU Mayen lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu erstem Bürgerforum ein

Wie wollen wir künftig zusammen in unserer Heimatstadt Mayen leben? Was soll sich wie verändern? Was ist gut und was muss besser werden? Mit diesen Fragen setzt sich die Mayener CDU im Rahmen ihrer Zukunftswerkstatt „Mayen 2025“ auseinander. „Dabei interessiert uns natürlich vor allem, was den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt unter den Nägeln brennt“, so Projektkoordinator Dennis Falterbaum, „als CDU wollen wir die Zukunft unserer Heimat gemeinsam mit der Bürgerschaft gestalten, gerade für sie machen wir ja Politik. Daher sind uns Meinung, Kritik und Anregungen der Mayener enorm wichtig.“ Eine Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, bieten nun fünf Bürgerforen – eines in jedem Stadtteil sowie der Kernstadt. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 15. November 2018, um 18.30 Uhr in der Gelateria Fabio (Wiesenweg 2) in Hausen statt. Bereits in Planung befinden sich auch die Veranstaltungen in Nitztal (22. November) und in Alzheim (18. Dezember). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf Ihr Kommen freut sich der gesamte Vorstand der CDU Mayen, allen voran der Parteivorsitzende Martin Reis mitsamt seinem Kollegen Bernd Kemme, der dem CDU-Ortsverband Hausen-Betzing vorsteht. Darüber hinaus können Sie sich mit Ihren Anliegen, Fragen und Anmerkungen auch jederzeit per Mail an zukunft@cdu-mayen.de an den Projektkoordinator der Zukunftswerkstatt wenden. Weitere Informationen zu „Mayen 2025“ finden Sie unter www.cdu-mayen.de. -Pressemitteilung der CDU Mayen vom 09.11.2018

Bernstädt führt Ortsverein in den Wahlkampf

Vorstandswahl, die CDU Plaidt „stellt die ersten Weichen“ für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019.

Plaidt: Stefan Bernstädt bleibt Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Plaidt. Ohne Gegenstimmen wählten die Parteimitglieder den 46 jährigen erneut zum Vorsitzenden. Auch Gerald Arleth und Iris Hickmann wurden einstimmig in ihren Ämtern als Stellvertreter des Vorsitzenden bestätigt. „Geschlossen und gut aufgestellt will die Plaidter CDU in den Kommunalwahlwahlkampf im nächsten Jahr starten“ betonte Bernstädt vor den Mitgliedern bei der turnusgemäßen Wahlversammlung im Hotel Geromont. In seinem Rechenschaftsbericht ließ der Parteivorsitzende zunächst die zurückliegende Amtsperiode Revue passieren. Herzlich dankte er dem scheidenden Vorstand für die geleistete Basisarbeit – nicht zuletzt im zurückliegenden Wahlkampf um das Amt des Verbandsbürgermeisters. Unterstützt wird das Führungsteam zukünftig durch folgende Beisitzer: Gerd Schmitt, Mirco Behr, Jutta Unger, Wolfgang Stock, Rolf Krämer, Andreas Samson, Reiner Michels, Lucas Bell, Volker Blank, Michael Schönborn und Peter Engels. Die Pressearbeit nimmt weiterhin Gerald Arleth wahr, im Amt des Schatzmeisters wurde Uli Mertens bestätigt. Im Anschluss an die Wahlgänge informierte Fraktionsvorsitzender Peter Wilkes ausführlich zu aktuellen Themen aus der Gemeinderatsfraktion; unter anderem Schaffung von Wohnraum in Plaidt, Planungsstand Ausbau B 256, sowie der Gestaltung des Dorf- und des Kirchenvorplatzes. Weitere Informationen der Plaidt’er unter : www.cdu-plaidt.de (Text: Arleth, Foto: Bell) Pressemitteilung der CDU Plaidt vom 5. November 2018

„Was geschieht mit unserem Müll?“ – CDU Senioren-Union Andernach besichtigt die Zentraldeponie Eiterköpfe

Gruppe der CDU Senioren-Union auf der Zentraldeponie


|Gruppe der CDU Senioren-Union auf der Zentraldeponie Eine Gruppe der CDU Senioren-Union hat eine interessante Exkursion zur Zentraldeponie Eiterköpfe und den angeschlossenen Wertstoffhof unternommen, um zu erfahren, wie unser aller Müll verarbeitet wird. Diese öffentlichen Einrichtungen des Abfallzweckverbandes (AZV) haben die Aufgabe, Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle für die weitere Verwertung aufzubereiten, umzuladen und mineralische Abfälle zu beseitigen bzw. zu deponieren. Das Entsorgungsgebiet umfasst eine Fläche von etwa 1.642 Quadratkilometern mit rund 400.000 Einwohnern. Unter fachkundiger Leitung durch Geschäftsführer Frank Diederichs und Fachbereichsleiter Bernd Winter fuhr die Gruppe mit dem Bus durch das Deponiegelände auf den höchsten Punkt der Deponie. Von dort konnte man alle Bereiche der unterschiedlichen Behandlung der Abfälle beobachten. Der Deponieuntergrund wird durch eine mindestens einen Meter mächtige Schicht aus mineralischen Dichtungston abgedichtet. Zusätzlich liegt darüber noch eine schichtweise aufgebaute Basisabdichtung. In der Vergangenheit wurde eine bis zu 80m dicke Schicht aus Abfällen angehäuft. Diese Abfälle erzeugen bei der Zersetzung sogen. Deponiegas und hochbelastetes Sickerwasser. Das anfallende Deponiesickerwasser wird über Sammelleitungen (Dränagen) dem begehbaren Entwässerungsstollen zugeführt. Dieser Stollen dient auch der Wartung und Kontrolle des Systems. Das Sickerwasser mündet in einen Hauptsammler und wird von dort in die Sickerwassereinigungsanlage geleitet. In einem verfahrenstechnisch aufwendigen Prozess mit verschiedenen biologischen und mechanischen Filterstufen wird das Sickerwasser gereinigt, bis es nahezu Trinkwasserqualität hat. Das so gewonnene Wasser wird wieder verwendet, um u.a. staubige Fahrwege im Deponiegelände zu befeuchten. In besonders trockenen Jahreszeiten muss die Deponie selbst auch befeuchtet werden, um den Zersetzungsprozess der Abfälle in Gang zu halten. Im Deponiekörper entsteht durch den biologischen Abbau von eingelagerten organischen Haushaltsabfällen Deponiegas. Dieses wird über eine zentrale Verdichterstation mittels Unterdruck unter Zuhilfenahme von Gasbrunnen abgezogen. Spezielle Gas-Ottomotoren erzeugen elektrische Energie zur Deckung des Eigenbedarfs. Überschüssige Energie wird in das öffentliche Netz gespeist. Das neue Abfallkonzept hat zum Ziel, wertvolle Rohstoffe aus dem anfallenden Müll zu gewinnen bzw. zu erhalten. Ab 2016 werden im Wertstoffhof Abfälle und Wertstoffe in Containern bzw. Abwurfboxen gesammelt und der weiteren Verwertung zugeführt. Diese Entsorgungsmöglichkeit steht allen Einwohnern des Entsorgungsgebietes zur Verfügung. Die Senioren-Gruppe hatte die Möglichkeit, einen der Entwässerungsstollen, die einen Innendurchmesser von 4 m und eine Länge von 320 bis 570 m haben, fußläufig zu erkunden. Von dieser Möglichkeit haben viele Senioren Gebrauch gemacht. Ein abschließender Vortrag von Frank Diederichs hat die Besichtigung abgerundet. Die Gruppe bedankte sich bei den Herren des AZV für die sehr interessanten Einblicke in das Abfallentsorgungskonzept. Zum Abschluss der Exkursion kehrten die Senioren im Landgasthof „Zur Alten Mühle“ in Plaidt zu einem leckeren Abendessen ein. Pressemitteilung der SEN-Andernach vom 29.10.2018

CDU Senioren-Union Mayen-Koblenz mit Mitgliederzuwachs

Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Senioren-Union Mayen-Koblenz konnte der Vorsitzende Anton Reiter den Landesvorsitzenden der SU Rheinland-Pfalz Dr. Fred-Holger Ludwig, den Bezirksvorsitzenden Koblenz-Montabaur Karl-Heinz Totz und den Bezirks- und Kreisvorsitzenden der Jungen Union Thorsten Welling begrüßen. Der Kreisverband Mayen-Koblenz ist mit 800 Mitgliedern der größte Kreisverband in Rheinland-Pfalz. Karl-Heinz Totz stellte in seinem Grußwort die Bedeutung der Senioren-Union innerhalb der CDU heraus. Sie ist mit rund 57.000 Mitgliedern, angewachsen seit 1988, ein Schwergewicht unter den Vereinigungen der CDU. Er stellte einige Punkte der Altersdiskriminierung z.B. Kosten Versicherungen etc. heraus. Er mahnte an, das Thema Altersarmut ernst zu nehmen. Die Senioren-Union fordert Vergünstigungen für Rentner wie in anderen Ländern üblich bei öffentlichen Anlagen/Veranstaltungen Er betonte: Alt werden ist die größte persönliche Herausforderung, die einem keiner abnimmt und mit der jeder selber fertig werden muss. Wenn man ein Leben lang glücklich sein will muss man der nächsten Generation helfen und darf nicht nur nach der eigenen Nützlichkeit fragen, sondern muss das Gemeinsame herausstellen in Solidarität und Verantwortung einer alternden Gesellschaft. Das tut die Senioren-Union in vielfältiger Weise in Zusammenarbeit mit der Jungen-Union. Auch der Landesvorsitzende Dr. Fred-Holger Ludwig stellte in seinem Referat die Bedeutung der Senioren-Union für die CDU, aber besonders für eine alternde Gesellschaft heraus. Er forderte die Senioren auf, ihre Rechte wahrzunehmen und ging hierbei besonders auf das Patientenrechtegesetz ein. Steigenden Mieten für ältere Menschen mit geringer Rente ebnen den Weg zur Altersarmut. Sozialer Wohnungsbau mit erschwinglichen Mieten für ältere Menschen fordert die Senioren-Union. Er appellierte wie der Bezirksvorsitzende an die Mitglieder: Wir als ältere Menschen wollen und dürfen kein Hindernisse des Sozialstaates und der Wirtschaft sein, sondern müssen uns weiterhin als Motor der Weiterentwicklung der Gesellschaft betrachten mit Ressourcen die wir nutzen müssen. Nehmen wir die technische Weiterentwicklung an, denn Stagnation ist Rückschritt. Und stellen Sie sich auch der Herausforderung eines politischen Mandats, gerade bei den Listenaufstellungen zur Kommunalwahl 2019. Nur so können die Senioren/innen aktiv etwas verändern. Er forderte z.B. eine Paralleleinrichtung zur Jugend und Sozialarbeit in Form eines Seniorenamtes auf den kommunalen Ebenen zu bilden. In der Diskussion wurde angemahnt, dass bei Renten unter dem Existenzminium eine Anpassung der Zusatzrente automatisch erfolgen muss, ohne das Sozialamt aufsuchen zu müssen. Der Vorsitzende Anton Reiter stellte in seinem Rechenschaftsbericht die vielfältigen Aktivitäten der einzelnen Stadt- und Gemeindeverbände heraus. Unter dem Thema „Zukunft braucht Erfahrung“ wurde die Zusammenarbeit mit der Jungen-Union MYK fortgeführt. In Bezug auf die Kandidatenaufstellungen zur Kommunalwahl 2019 hatten die Junge Union und die Senioren-Union eine Platz auf der Kreistagsliste zwischen 9 und 11 gefordert. Die SU Mayen-Koblenz hat sich dann darauf verständigt, dass sie keinen eigenen, zusätzlichen Kandidaten benennt. Sie tritt mit ihrem Mitglied Ernst Einig aus Mendig, der von seinem Verband für die Kreistagsliste nominiert ist, an. Nach der Wahl wird Ernst Einig, der sich den Mitgliedern vorstellte, die Interessen der Senioren-Union im Kreistag vertreten. Er wird dann im Vorstand der SU mitarbeiten. Der Bezirksvorsitzende Karl-Heinz Totz leitete die Mitgliederversammlung und hatte bei den Wahlen zum Vorstand ein leichtes Amt: Es wurden gewählt: Vorsitzender Anton Reiter, Maifeld. Stellvertretende Vorsitzende Irmgard Kicherer, Vordereifel und Richard Welter, Andernach. Schriftführer Rudi Bettscheider, Mendig, Schatzmeister Theo Winkel, Mendig. Als Beisitzer im Vorstand: Ursula Eisl, Helmut Gardlo, Siegfried Peitz alle Andernach. Fritz Stuntz, Vordereifel. Anita Moskopp, Helga Fürst beide Maifeld. Lothar Tentler Mendig, Hermann Schmitz Plaidt, Manfred Frickel Rhein-Mosel, Hans-Peter Siewert, Mayen, Manfred Hendrichs, Bendorf. Weiterhin wählten die Mitglieder noch 35 Delegierte und Ersatzdelegierte für den Bezirkstag der SU und 24 Delegierte und Ersatzdelegierte für den Landestag der SU. Pressemitteilung der Senioren-Union Mayen-Koblenz vom 29.10.2018

Reges Interesse bei der SU Maifeld zum Thema Wissen wird aufgefrischt – Fahren im Alter

Zahlreiche Mitglieder der Senioren-Union Maifeld, aber auch Nichtmitglieder, hatten sich zum Informationsnachmittag unter den Titeln: Mensch-Opa-gib-Gas/Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr; Wissen wird aufgefrischt, fahren im Alter; Mobilität auf dem Maifeld/Maifelder Seniorentaxi eingefunden. Der Vorsitzende freute sich auch über die Teilnahme von David Kubis, Vorsitzender der Jungen-Union Maifeld an der Veranstaltung. Der Vorsitzende der SU Maifeld Anton Reiter ging in seinem Eingangsstatement auf die Bedeutung des Fahrens im Alter ein. Mobilität die besonders im ländlichen Raum erforderlich und das Bedürfnis nach Freiheit. Der Personennahver-kehr lässt viel zu wünschen übrig, was sich in den Städten anders darstellt und es eher ermöglicht, auf das eigen Fahrzeug zu verzichten. Er erläuterte den Standpunkt der Senioren-Union, die sich ausdrücklich gegen regelmäßige verpflichtende Fahrtauglichkeitsuntersuchungen/Zwangstests für ältere Führerscheininhaber stellt, weil davon keine Verbesserungen der Verkehrssicherheit zu erwarten ist. Grundsätzlich gilt: Wer sich im Straßenverkehr unsicher fühlt, kann sich vielfältige Hilfe holen. Viele Organisationen, so auch die Senioren-Union, stellen sich den Herausforderungen der demografischen Entwicklung und können durch Vorträge, Broschüren und Programme, sowie mit einem individuellen Fahrtraining den älteren Autofahrer neue Sicherheit gewinnen lassen, um Gefahren schneller zu erkennen oder sie zu vermeiden. Er wies auch auf die Problematik der Versicherungen für ältere Menschen mit Risikozuschlägen etc. hin. Hier sollten sich älteren Menschen nicht verunsichern lassen, sondern Hilfen in Anspruch nehmen, oder eventuell den Versicherer wechseln. Referent Dietmar Kasperski stellte Änderungen in der Straßenverkehrsordnung in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Die Bedeutung des Führerscheins und was damit gefahren werden kann sowie die Laufzeit des Scheines, ein Thema, dass von Allen stark nachgefragt war. Mit ihm wurde auch die bestehende StVO und das Verhalten im Straßenverkehr von den Anwesenden diskutiert, wobei eigene Erfahrungen oft die Grundlage der Diskussion waren. Auch die Tipps und Tricks vom Profi sollen den Senioren helfen. Da gibt es beispielsweise die Möglichkeit mit einem Fahrlehrer, Fahrstunden im eigenen Auto oder Fahrschulauto zu bekommen, der die gewohnten Routen mitfährt. Er hilft die am häufigsten genannten „Seniorenunfälle“ zu verringern wie vor allem Vorfahrt-Missachtungen, Lenkfehler wie z.B. die sogenannten Parkplatzrempler, Abbiege- und Abstandfehler, die im Zweifelsfall zu erheblichen Unfällen führen. Anita Moskopp, Mitglied im Senioren-Beirat der VG Maifeld, stellte den anwesenden Senioren das Maifelder-Seniorentaxi vor. Sie hob die Förderung des Fahrpreises durch die VG hervor und die Möglichkeit wie und wann das Taxi genutzt werden kann. Hier bemängelten die Anwesenden, dass das Seniorentaxi nicht zur Fahrt zu Abendveranstaltungen oder Kirchenbesuch etc. gefördert genutzt werden kann. Hier eine Forderung an die Politik, den Rahmen der Nutzungsmöglichkeiten für das Seniorentaxi nochmals zu überdenken. Ein wesentlicher Einsparungspunkt kann auch sein, Fahrgemeinschaften mit dem Taxi zu bilden. Eine gelungene Veranstaltung fanden die Teilnehmer, die sicherlich in einiger Zeit wiederholt werden sollte. Zum Ende wie der Vorsitzende noch auf die Veranstaltung am 8. November 2018, 14.00 Uhr, im Gemeindehaus Rüber hin. Es wird einen bunten Kaffeenachmittag mit dem Kabarett „Junges Gemüse“ geben und einiges mehr. Pressemitteilung der SEN Maifeld vom 22.10.2018

Bürgermeister Rolf Schumacher tritt nicht mehr an – Unterstützung für CDU Mayen zugesagt

Auf dem Bild sind zu sehen (v.l.n.r.): CDU-Pressesprecher Dennis Falterbaum, Fraktionsvorsitzender Bernhard Mauel, Bürgermeister Rolf Schumacher und CDU-Vorsitzender Martin Reis

Er hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber für Bürgermeister Rolf Schumacher (CDU) steht fest: „Nach 10 Jahren in diesem herausgehobenen Amt ist für mich 2019 Schluss. Voller Dankbarkeit blicke ich zurück auf die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen und die zahlreichen Projekte, die ich für meine Heimatstadt mit vorantreiben durfte. Neben diesen positiven Aspekten ist die Ausübung des Amtes aber eben auch schlicht anstrengend. Nächstes Jahr werde ich 70 Jahre alt und möchte dann mehr Zeit für persönliche Vorhaben mit meiner Frau haben, bleibe aber natürlich auch weiterhin ehrenamtlich aktiv. Dies allein schon aus dem Grund, dass sich an meiner besonderen inneren Verbundenheit gegenüber der Stadt und ihren Bürgern nichts geändert hat. Das war immer der Antrieb für meine Arbeit, denn Mayen hat mir viel gegeben und ich wollte mit dem Engagement nun etwas zurückgeben.“ Für die CDU Mayen ist Schumacher dabei nicht der einzige verdiente Kommunalpolitiker, der auf der Liste für die Stadtratswahl 2019 fehlen wird. Schon frühzeitig gaben einige CDU-Stadträte intern ihre Absicht bekannt, keine weitere Kandidatur anzustreben. So endet auf eigenen Wunsch für Peter Wilbert nach einem halben Jahrhundert Ratsarbeit – 15 Jahre davon als Beigeordneter – die Zugehörigkeit zum Stadtparlament. Gleiches gilt für den ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden und Beigeordneten Franz Grober, den langjährigen Fraktionsgeschäftsführer Hans Grünewald und die amtierende Vorsitzende der Mayener Frauen Union, Ruth Bauchmüller. CDU-Parteivorsitzender Martin Reis dazu: „Aus Parteisicht sehen wir das naturgemäß mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Schließlich wissen wir um das hohe Stimmenpotenzial und die große Erfahrung der bekannten und beliebten Fraktionskollegen, haben aber auf der anderen Seite Verständnis für die individuellen Entscheidungen und sind sehr dankbar für das jahrzehntelange Engagement der ausscheidenden Ratsmitglieder für unser Gemeinwesen.“ Solche personellen Veränderungen haben selbstredend großen Einfluss auf den Wahlvorschlag, den der CDU-Stadtverband Ende Oktober in seiner Mitgliederversammlung zur Abstimmung stellt. Dabei treibt die Partei ihre Verjüngung weiter voran und setzt auf eine gute Mischung aller Altersklassen und vieler verschiedener Berufsgruppen. „Wir sind bemüht, verschiedenste Bevölkerungsgruppen und auch alle Mayener Stadtteile abzubilden. So ist eine große Meinungsvielfalt innerhalb der Partei und der Fraktion gewährleistet“, so CDU-Pressesprecher Dennis Falterbaum. Rolf Schumacher will die CDU dabei nach Kräften unterstützen: „Die Entwicklung mit immer neuen motivierten und engagierten Nachwuchspolitikern finde ich klasse und ich bin gerne bereit, diesen mit aller Kraft behilflich zu sein. Kombiniert mit den vielen erfahrenen Kräften um den Fraktionsvorsitzenden Bernhard Mauel, bin ich überzeugt davon, dass dies ein gutes personelles Angebot für die Mayenerinnen und Mayener sein wird.“ Pressemitteilung der CDU Mayen vom 11.10.2018, Text: Martin Reis

Mechthild Heil MdB: Meisterpflicht für einzelne Berufe des Bauhandwerks wieder einführen – Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen fordert mehr Ausbildung und mehr Verbraucherschutz

(Berlin, 9. Oktober 2018) „Die Abschaffung der Meisterpflicht für 53 Berufe im Jahr 2004 hat sich insbesondere bei einigen Bauhandwerken als Fehler erwiesen. Ich unterstütze daher die Initiative der bayerischen Landesregierung im Bundesrat, die Wiedereinführung der Meisterpflicht für einzelne Berufe zu prüfen“, betont Mechthild Heil, die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen. Die Abschaffung des Meisterzwangs habe zum Beispiel im Fliesenlegerhandwerk dafür gesorgt, dass zwar die Anzahl der Betriebe sich vervielfacht habe, gleichzeitig sei aber die Zahl der Meisterprüfungen und die Zahl der Lehrlinge in diesem Bereich erheblich zurückgegangen. Mechthild Heil: „Auf dem Bau fehlen uns bereits jetzt viele Fachkräfte, was sich durch die Wohnbauoffensive noch verstärken könnte. Wir brauchen deshalb Betriebe, die ausbilden wollen und es auch dürfen. Das ist in Gefahr, wenn in einigen Branchen der Anteil der Betriebe mit Meisterbrief immer weiter zurückgeht.“ Die Ausschussvorsitzende wies darüber hinaus darauf hin, dass mit dem Meisterbrief auch die Qualität von Handwerksleistungen gesichert werde: „Eine gründliche Ausbildung unserer Handwerker ist aktiver Verbraucherschutz. Bei kleineren Baumaßnahmen im privaten Bereich fällt es den Kunden oftmals schwer, einen Bauhandwerksbetrieb einzuschätzen, wenn es keinen Meisterbrief gibt.“ Die Initiative zur Wiedereinführung von Meisterbriefen wird zurzeit im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats beraten. „Wir werden auch im Bundestag darüber sprechen. Für Handwerksberufe, in denen es zu Problemen gekommen ist, müssen wir prüfen, wie eine EU-konforme Wiedereinführung der Meisterpflicht möglich ist,“ so die CDU-Bundestagsabgeordnete abschließend.

CDU Mayen besucht Dachdecker – Bundsbildungszentrum als herausragende Einrichtung der Stadt

Bild Bernhard Mauel

CDU Mayen besucht Dachdecker – Bundesbildungszentrum als herausragende Einrichtung der Stadt

Wer, wie die CDU Mayen, im ständigen Dialog mit wichtigen Einrichtungen in der Stadt bleiben will, kommt selbstredend nicht am Bundesbildungszentrum (BBZ) des Deutschen Dachdeckerhandwerks vorbei. So ließen sich Parteivorstand und Stadtratsfraktion die auch als „Dachdeckerfachschule“ bekannte Einrichtung zeigen und diskutierten mit Geschäftsführer Artur Wierschem über die aktuelle Entwicklung und bestehende Herausforderungen. Nach einer detaillierten Einführung in die verschiedenen Standbeine des BBZ, die Meisterausbildungen im Dachdecker- und Klempnerhandwerk, die überbetriebliche Ausbildung und das Seminarangebot zur Weiterbildung, führte Artur Wierschem die Christdemokraten durch die Werkhallen. Hier überzeugten sich die CDUler von den guten Rahmenbedingungen, unter denen sich Meisterschüler und Gesellen gleichermaßen an verschiedensten Herausforderungen probieren. CDU-Geschäftsführer Rainer Dartsch dazu: „Wenn man hier mit den Verantwortlichen redet und auch sieht, was die Schüler leisten, stößt man schnell auf ein gesellschaftliches Problem. Die Attraktivität von Handwerksberufen und die Vorteile des dualen Studiums kommen in der Öffentlichkeit oftmals zu kurz. Es muss unser aller Interesse sein, dagegen anzugehen.“ Neben dem Stellenwert des Handwerks beschäftigte sich die Gruppe in der Diskussion auch mit dem sinkenden Bildungsniveau. Oftmals haben Lehrlinge starke Defizite in der Mathematik, wobei gerade hier ein ausgeprägtes Grundverständnis für Maße und Berechnungen unabdingbar für den Handwerksberuf ist. Doch auch der Wirtschaftsfaktor BBZ kam zur Sprache, schließlich absolvieren hier jährliche Meisterschüler, Lehrlinge oder Lehrgangsteilnehmer ihre Kurse, Menschen, die in dieser Zeit in Mayen wohnen, leben und einkaufen. Geschäftsführer Artur Wierschem hatte für die CDUler dabei auch eine überraschende Zahl im Gepäck: Knapp 30.000 Übernachtungen in der Region generiert das BBZ mit seinem Gesamtangebot. Daher formulierte er an die Kommunalpolitiker auch den klaren Wunsch nach einem dringend benötigten Hotel. Sei es für Fachtagungen, Sachverständigenkonferenzen oder die bekannte Meisterwoche, es gibt zahlreiche Anlässe, bei denen die Gäste die verschiedenen umliegenden Orten untergebracht werden müssen, da Mayen die benötigte Hotelkapazität nicht aufweist. Leider kein neues Problem, nahmen die Christdemokraten den Hinweis trotzdem gerne mit in weitere Beratungen. Im Hinblick auf die Azubis, die meist nur zum Blockunterricht für wenige Wochen nach Mayen kommen und dann keine Wohnung auf dem freien Markt mieten können, wurde das BBZ nun selbst tätig und errichtete die Lehrlingsunterkunft am Stadtrand. „Wir sind sehr froh eine derart angesehene Bildungseinrichtung in Mayen fest verortet zu wissen. Gerade der Bau des neuen Wohnheims in der Kelberger Straße ist ein klares Bekenntnis zum Standort Mayen“, unterstrich CDU-Vorsitzender Martin Reis die Bedeutung des BBZ. „Es ist toll zu sehen, wie sich die Verantwortlichen für den Standort Mayen einsetzen, das ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Wir werden daher gerne nach unseren Möglichkeiten versuchen, die Weiterentwicklung der Dachdeckerschule zu unterstützen.“ Weiter Information rund um die Arbeit der CDU gibt es unter <www.cdu-mayen.de> www.cdu-mayen.de Pressemitteilung der CDU Mayen / Text: Martin Reis vom 5. Oktober 2018

Senioren-Union der CDU Andernach wählt neuen Vorstand

Neuer Vorstand der Senioren-Union der CDU, Stadtverband Andernach (von links):
Richard Welter, Helmut Gardlo, Ursula Eisl, Gerd Röder, Siegfried Peitz, Detlev Ullrich, Barbara Köpping, Friedolin Aßenmacher (es fehlt Karin Schäfgen).


Senioren-Union der CDU Andernach wählt neuen Vorstand
In einer mit 44 Mitgliedern und Gästen gut besuchten Mitgliederversammlung hat die Senioren-Union Andernach im Hotel „Rheinkrone“ einen neuen Vorstand gewählt. Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden Richard Welter und der Totenehrung trug Welter den Bericht des Vorsitzenden vor. Dabei machte er die sehr positive Entwicklung deutlich, die die Senioren-Union Andernach in den letzten 2 Jahren genommen hat. Der Zuwachs um 44 Neumitglieder zeige, so Welter, dass man mit dem bunten Programmangebot aus Tages-, Halbtages- und Mehrtagesfahrten, Vortragsveranstaltungen, politischen Kaffeenachmittagen und dem politischen Jahresabschluss mit Döppekoochen auf der richtigen Spur sei. Er forderte die Anwesenden auf, im Freundes- und Bekanntenkreis weiter für die Senioren-Union zu werben. Anschließend trug Baudirektor Rainer Schmitz, Leiter Technisches Bauamt und Abwasserwerk der Stadt Andernach, als Gastredner zu ausgewählten Themen der Stadtentwicklung Andernach vor. Er wurde dabei von seinem Mitarbeiter, Amtmann Andreas Versch, mit Präsentationstechnik unterstützt. In einer interessanten Bildpräsentation zeigte Schmitz aktuelle Entwicklungen der Bereiche Marktplatz, Krahnenberg, Weißheimer- und Schumachergelände auf. Insbesondere zum Marktplatz und zum Krahnenberg wurden viele historische Aufnahmen gezeigt, die die Entwicklung in den letzten 100 Jahren anschaulich verdeutlichten. Die Ergebnisse der Bürgerversammlung zur Zukunft des Marktplatzes und der Bürgerversammlung auf dem Geysirschiff zur Zukunft des Krahnenberges wurden von ihm aufgegriffen und erläutert. Zur turnusgemäßen Wahl des neuen Vorstands übernahm der Ehrenvorsitzende Helmut Möhn die Versammlungsleitung. In geheimer Wahl wurden folgende Mitglieder der Senioren-Union in den Vorstand gewählt: Vorsitzender: Richard Welter, 1. stellvertretender Vorsitzender: Helmut Gardlo, 2. stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer: Gerd Röder, Geschäftsführer: Siegfried Peitz, Beisitzer/Beisitzerinnen: Friedolin Aßenmacher, Ursula Eisl, Barbara Köpping, Karin Schäfgen und Detlev Ullrich. Zwischen den einzelnen Wahlgängen setzte Rainer Schmitz seinen Bildvortrag in mehreren Abschnitten fort. Der wiedergewählte Vorsitzende Richard Welter dankte Rainer Schmitz und Andreas Versch mit Weinpräsenten für die sehr informativen Präsentationen. Ebenfalls dankte er Helmut Möhn für die gelungene Versammlungsleitung und verabschiedete Marianne Schneider, die zum bereits 2004 zum Gründungsvorstand gehörte und seither auch für die Senioren-Union im Seniorenbeirat der Stadt Andernach sitzt, mit herzlichem Dank und einem Präsent aus dem Vorstand. Ebenfalls verabschiedet wurde Edmund Guthörl, der nach vier Jahren aktiver Mitarbeit nicht mehr für den Vorstand kandidierte. Abschließend dankte Welter allen Teilnehmern an der Mitgliederversammlung für ihr Kommen und wies auf den am 24. Oktober geplanten Besuch der Kreismülldeponie Eiterköpfe sowie die am 2. Dezember geplante Jahresabschluss-Matinee in der Rheinkrone als nächste Veranstaltungen hin. Pressemitteilung der Senioren-Union Andernach vom 27.09.2018

CDU Mayen zu Besuch im „Klösterchen“ – Dialog mit Einrichtungsleiter Volker Schröter

Bild Carsten Männlein


CDU Mayen zu Besuch im „Klösterchen“ Dialog mit Einrichtungsleiter Volker Schröter
Für eine Sitzung des Stadtverbandes fand die CDU Mayen räumliche Unterkunft im Altenzentrum St. Johannes der Caritas. Diese Gelegenheit nutzten die Mayener Christdemokraten zum intensiven Dialog mit Einrichtungsleiter Volker Schröter. Er gab zunächst einen Überblick über die verschiedenen Zweige und Leistungen des Hauses, ehe man sich zu verschiedenen Fragen und Problemstellungen austauschte. Dabei spielte die Bundespolitik mit dem Thema Pflegenachwuchs genauso eine Rolle, wie die Kommunalpolitik mit einfachen Verbesserungsmöglichkeiten vor Ort. CDU-Pressesprecher Dennis Falterbaum nahm gerne die Anregungen auch für die Arbeit in der eigenen Zukunftswerkstatt „Mayen 2025“ auf: „Es müssen nicht immer die großen Räder gedreht werden, die Problemstellung der für Senioren und bewegungseingeschränkte Menschen zu tiefen Sitzbänke in der Mayener Innenstadt ist nicht neu. Umso wichtiger ist, die Bänke Stück für Stück auszutauschen, um die Innenstadtmöblierung auf einem zeitgemäßen Level zu haben.“ Eine solche Thematik gehört zu einer senioren- und menschenfreundlichen Kommune, welche innerhalb der CDU Mayen durch einen Arbeitskreis unter Leitung von Hans-Peter Siewert vorangetrieben wird. Dabei sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Wie Herr Schröter berichtete ist auch die Caritas auf diesem Feld momentan sehr aktiv und betreibt mit einer großen Umfrage eine Sozialraumanalyse, um im Anschluss gezielt und in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Trägern auf Bedürfnisse eingehen zu können. Es geht aber teilweise auch einfach darum bestehende Angebote bekannter zu machen, ein kleines Beispiel ist dabei der „offene Mittagstisch“ im Altenzentrum. „Es ist immer wichtig, dass Kommunalpolitik im Gespräch mit den örtlichen Einrichtungen bleibt und dabei Herausforderungen aus erster Hand erfährt“, bedankte sich CDU-Vorsitzender Martin Reis für die gewonnenen Eindrücke. „Wir sind dem Haus ja auch über unsere Vereinigungen verbunden, schließlich war beispielsweise die Junge Union zum Ostereiermalen mit den Bewohnern zu Gast. Das soll natürlich auch so bleiben und so sind wir sehr dankbar hier Tagen zu dürfen.“ Weitere Informationen rund um die Angebote und Arbeit der Partei gibt es unter www.cdu-mayen.de Pressemitteilung der CDU Mayen vom 19.09.2018, Text: Martin Reis

Perspektiven für eine Sanierung des Winninger Freibades -CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat fordert ein nachhaltiges Konzept-

Perspektiven für eine Sanierung des Winninger Freibades -CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat fordert ein nachhaltiges Konzept- Das Winninger Freibad ist seit den 70er Jahren das einzige öffentliche Freibad im Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. Die Einrichtung ist nach über vierzig Jahren in einem sanierungsbedürftigen Zustand. „Das Freibad ist wichtig für Einwohner und Gäste an der Mosel. Auch Koblenzer nutzen das Angebot umfänglich“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Liesenfeld. Das Bad wird durch stetige Reparaturmaßnahmen durch die Verbandsgemeindeverwaltung lauffähig gehalten. „Ohne das Engagement des Fördervereins würde aber vermutlich der Betrieb des Bades nicht mehr möglich sein“, ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manfred Frickel hierzu. Zuletzt ist im Freibad eine Wärmepumpe ausgefallen, so dass eine Beheizung des Schwimmbeckens nicht mehr möglich war. Deshalb musste das Freibad bereits Ende August schließen. „Wir werden der Reparatur kurzfristig selbstverständlich zustimmen“, so Johannes Liesenfeld,“ so dass auch im nächsten Jahr das Bad den Menschen wieder zur Verfügung steht. Langfristig ist das stetige Reparieren der alten Technik aber nicht wirtschaftlich, auch sind die Energiekosten nicht zeitgemäß.“ Die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel hat deshalb die Verbandsgemeindeverwaltung aufgefordert, die Kosten für eine Sanierung des Freibades zusammenzustellen und beim Landesministerium des Innern und für Sport eine Planungs- und Finanzierungsberatung in Anspruch zu nehmen, um die Möglichkeiten für eine Landeszuschuss zu klären. „Mit diesen Zahlen sollte man in der Lage sein, für das Winninger Freibad konzeptionell eine Perspektive zu entwickeln, an dessen Ende ein modernes und energieeffizientes Bad steht.“, so abschließend Johannes Liesenfeld. Presseinformation CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat vom 19.09.2018

CDU-Grilfest in Kürrenberg

Bild Max Göke

Grillfest der CDU Kürrenberg
Bei herrlichem Spätsommerwetter trafen sich die Mitglieder der CDU Kürrenberg zum traditionellen Grillfest am Sportplatz in Kürrenberg. Die Vorsitzende Hannelore Knabe begrüßte herzlich zahlreiche Teilnehmer, darunter auch Neumitglieder und Gäste aus anderen Stadteilen sowie der Kernstadt. Gemeinsam spazierte man zum Kürrenberger Forsthaus, wo Förster Peter Göke der Gruppe einen anschaulichen Einblick in seine Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen der nächsten Jahre gab. Beeindruckt vom Vortrag ging es dann, verbunden mit einer kleinen Ortsbegehung, wieder zurück zum Sportplatz. Hier wartete schon Kaffee und Kucken, sowie Grillspezialitäten und kühle Getränke auf die CDU`ler. Bei lebhaften Gesprächen wurden Themen, wie die aktuelle Lage in Europa und Berlin bis hin zur anstehenden Kommunalwahl im nächsten Frühjahr, intensiv diskutiert. Hannelore Knabe und die Kürrenberger Christdemokraten waren sich am Ende einig: „Wenn man nützliches, wie das Gespräch mit Peter Göke und die Ortsbegehung mit schönen geselligen Momenten wie einem Grilfest verbinden kann, dann ist das genau nach unserem Geschmack. Daher freuen wir uns schon auf die Wiederauflage im nächsten Jahr.“ Pressemitteilung der CDU Mayen-Kürrenberg, Text: Hannelore Knabe, vom 17.09.2018

CDU Mayen schaut über den Tellerrand

Martin Reis und Dennis Falterbaum konnten aus dem Gespräch mit Klaus Lütkefedder viele gute Ideen für Mayen mitbringen.
Foto: CDU Mayen

CDU Mayen schaut über den Tellerrand
Martin Reis und Dennis Falterbaum informierten sich über das sog. Wallmeroder Modell Wie wollen wir unsere Heimatstadt Mayen gemeinsam gestalten? Welche Verbesserungen wollen wir für die Bürgerinnen und Bürger erreichen? Dies sind die Fragen, mit denen sich die Mayener CDU im Rahmen ihrer Zukunftswerkstatt „Mayen 2025“ auseinandersetzt. Auf der Suche nach neuen Anregungen besuchten Projektkoordinator Dennis Falterbaum sowie CDU-Vorsitzender und in der Zukunftswerkstatt für den Bereich „Bauen und Wohnen“ verantwortliche Martin Reis jüngst den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod. Mit seinem sehr erfolgreichen „Wallmeroder Modell“ sowie dem Programm „Leben im Dorf – Leben mitten drin“ hat sich der CDU-Mann Klaus Lütkefedder innerhalb der rheinland-pfälzischen kommunalen Familie bereits einen Namen gemacht. „Wir wollen uns inspirieren lassen und neue, gute Ideen mit nach Hause bringen“, kündigte Reis im Vorfeld des Besuchs an. Für die beiden jungen Mayener nahm sich Lütkefedder im Wallmeroder Rathaus dann auch gleich beinahe zwei Stunden Zeit. Intensiv diskutierte man die einzelnen Bausteine der Westerwälder Kommunalpolitik. So ging man etwa detailliert auf die Vorgehensweise ein, zur Vermeidung der Versiegelung weiterer Flächen, zunächst einmal Leerstände im Bestand mit Wohnbebauung zu verdichten. Hierzu wurde in der Verbandsgemeinde in der Vergangenheit eine beträchtliche Summe in die Hand genommen: Altbauten wurden abgerissen, andere aufwändig saniert, gerade junge Familien, die sich hier ein neues Zuhause schaffen wollten, gefördert. „Unsere Ortskerne wurden dadurch viel lebendiger, unterschiedliche Generationen wohnen hier nun Tür an Tür“, erläuterte der VG-Bürgermeister Klaus Lütkefedder. Erreicht wurde dies auch, indem man die Schaffung abgetrennter Wohneinheiten förderte. Dabei diente dies der Lösung gleich mehrerer Probleme: Oftmals fühlten sich gerade ältere, alleinstehende Menschen in ihren großen Häusern nicht mehr wohl, da sie tatsächlich nur noch wenige Zimmer ihrer bewohnten (und beheizten). Durch die Abtrennung einer kleineren Wohneinheit wurde es zum einen möglich, dass diese Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden leben können. Zum anderen entstand gleichzeitig neuer und dringend benötigter Wohnraum. Auch fernab des Bauthemas wurden die jungen Kommunalpolitiker von den Wallmeroder Ideen überzeugt. So berichtete Lütkefedder davon, wie mit kleinen und einfachen Schritten der Energiebedarf der VG herabgesetzt wurde und wie man in puncto Digitalisierung Hochgeschwindigkeitskommune wurde. Zu guter Letzt empfahl er das Konzept der mobilen Märkte. Hierbei steuern Marktbeschicker einmal wöchentlich kleinere Orte an. In den jeweiligen Gemeinden werden zur selben Zeit Kaffee und Kuchen und somit Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs angeboten. „All diese Ideen und Vorschläge werden wir mitnehmen und in unsere Zukunftswerkstatt einbringen. Wir sind uns sicher, dass da Manches dabei ist, das wir auch in Mayen umsetzen könnten. Der Blick über den Tellerrand hat sich auf jeden Fall gelohnt!“, zeigte sich der CDU-Vorsitzende Martin Reis sicher. Projektkoordinator Dennis Falterbaum fügte hinzu: „Die Vorschläge werden wir mit unseren Mitgliedern allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Schließlich sind alle dazu eingeladen, unsere Heimat gemeinsam mit der CDU Mayen zu gestalten. Gelegenheit hierzu bieten etwa die Bürgerforen, die wir demnächst in allen Stadtteilen sowie der Kernstadt durchführen werden.“ Hierzu wird zeitnah über die Presse eingeladen. Weitere Informationen zur Zukunftswerkstatt „Mayen 2025“ finden Sie unter www.cdu-mayen.de. Pressemitteilung der CDU Mayen, Text: Dennis Falterbaum, vom 17.09.2018

CDU-Kreistagsdelegierte gewählt – Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbands Bendorf demonstrierte große Einigkeit

CDU Vorstandsmitglieder mit Neumitgliedern und Bürgermeister Michael Kessler

CDU Vorstandsmitglieder mit Neumitgliedern und Bürgermeister Michael Kessler CDU-Kreistagsdelegierte gewählt Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbands Bendorf demonstrierte große Einigkeit Bendorf. Bei seiner jüngsten Mitgliederversammlung im Berghotel „Rheinblick“ am vergangenen Donnerstag wählte der CDU-Stadtverband Bendorf die Delegierten für die auf den 26. Mai 2019 festgesetzte Wahl zum Kreistag des Landkreises Mayen-Koblenz. Bekanntlich werden am gleichen Tag auch die Wahlen zum europäischen Parlament sowie zu den Stadt- und Verbandsgemeinderäten durchgeführt. Wie Bernhard Wiemer, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Bendorf, mitteilte, hatten sich die Vorstandsmitglieder im Vorfeld der Mitgliederversammlung mit der Auswahl der Delegierten beschäftigt und folgende Liste mit den folgenden acht Bewerberinnen und Bewerbern aufgestellt: Gert Born, Werner Dietz, Christoph Helling, Michael Kessler, Günter Schöneberg, Hajo Stuhlträger, Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour und Bernhard Wiemer. Die Mitglieder folgten den Vorschlägen und alle acht Genannten wurden einstimmig gewählt. Ebenso einstimmig wurden auch Erhard Günter, Monika Ramscheid, Susanne Schabow, Gerno Schäfer, Brigitte Steck und Goran Varvodic als Ersatzdelegierte gewählt. Bernhard Wiemer betonte im weiteren Lauf der Versammlung die Bedeutung der Kreistagswahlen und sagte: „Es ist notwendig, dass wir wieder eine Vertreterin oder ein Vertreter im Kreistag haben, damit Bendorfer Interessen auch auf Kreisebene werden. Seitens des CDU-Stadtverbands haben wir folgende Kandidatinnen und Kandidaten dem CDU-Kreisverband Mayen-Koblenz vorgeschlagen: Dr. Ute Suhlträger-Fatehpour, Christoph Helling, Christine Kersten und Susanne Schabow“. In diesem Zusammenhang freute sich Wiemer, dass sich Dr. Ute Stuhlträger-Fathepour und Christoph Helling darüber einig geworden seien, Ute Stuhlträger-Fathepour auf der Kandidatenliste auf Platz 1 zu setzen. „Wir sind der Meinung, dass Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour die besten Aussichten hat mit einem sehr guten Ergebnis in den Kreistag gewählt zu werden und sie bietet auch die Gewähr dafür, dass sie sich auf Kreisebene behaupten kann“. Im Anschluss an die Wahlen ließ Bürgermeister Michael Kessler die vergangenen ersten vier Jahre seiner Amtszeit Revue passieren. Dabei zeigte er zahlreiche Projekte auf, die in dieser Zeit bereits verwirklicht wurden und etliche weitere stünden vor ihrer Vollendung. Abschließend wies Bernhard Wiemer noch darauf hin, dass für die Stadtratswahlen im Mai 2019 die ersten Vorbereitungen getroffen würden. Er habe gemeinsam mit Christoph Helling schon mit den derzeitigen Mandatsträgern gesprochen und dabei erfahren dürfen, dass viele von ihnen auch im kommenden Jahr wieder zur Verfügung stünden. Zudem hätten aber auch neue Kandidaten ihr Interesse bekundet. „Und für eine starke Fraktion ist es wichtig, dass sich Erfahrungen und neuer Schwung in einer schlagkräftigen Gemeinschaft vereinen“, betonte der Stadtverbandsvorsitzende. Pressemitteilung der CDU Bendorf vom 10.09.2018

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung informiert: „Garagengold Oldtimer – warum man im Landkreis investieren sollte“, Unternehmertreffen am 18. September 2018 in Mülheim-Kärlich

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung informiert: „Garagengold Oldtimer – warum man im Landkreis investieren sollte“ Unternehmertreffen am 18. September 2018 in Mülheim-Kärlich Niedrigzinsen, Euro-Schwäche und steigender Ölpreis. Die Anleger wissen bald kaum noch, wo sie ihr Geld sicher und dennoch gewinnbringend anlegen sollen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Kreis Mayen-Koblenz geht dabei der Frage nach, ob nicht auch der Kauf eines Oldtimers eine lohnende Investition sein kann. In Mülheim-Kärlich hat sich seit einigen Jahren die Firma DEPOT3 GmbH etabliert, die sich nicht nur auf den An- und Verkauf von Oldtimern spezialisiert hat, sondern auch eine Fachwerkstatt mit markenübergreifendem Service vorhält. Im Stil eines historischen Fahrerlagers bietet DEPOT3 den Rundumservice für Klassikerfreunde. Und last but not least stehen nach Abschluss eines Erweiterungsbaus bald mehr als 110 top-moderne und geschützte Stellplätze für Oldtimer in zwei gesicherten Garagenbereichen zur Verfügung. Dieses hochkarätige Angebot findet sich also nicht in irgendeinem finanzkräftigen Ballungszentrum, sondern im Landkreis-Mayen Koblenz. Die MIT Mayen-Koblenz freut sich, dass Ralph Grieser, Geschäftsführer der DEPOT3 GmbH, seine Unternehmergeschichte vorstellen wird und dabei verrät, warum er in ein Unternehmen investiert hat, das sich nicht nur dem An- und Verkauf von Oldtimern widmet, sondern auch einen Full-Service rund um Technik, Service, Netzwerk und Veranstaltungen bietet. Als anerkannter Fachmann für die Bewertung klassischer Automobile wird Martin Stromberg exklusiv über die Wertentwicklung von Oldtimern berichten. Stromberg ist Geschäftsführer von Classic Data, Deutschlands ältestem und marktführendem Unternehmen für die Bewertung klassischer Automobile. Das MIT-Unternehmertreffen findet statt am Dienstag, 18. September 2018 um 17.00 Uhr in Mülheim-Kärlich, Gebrüder-Pauken-Straße 3. Als Gäste erwartet die MIT Unternehmer und Parlamentarier aus der Region, damit es auch zu spannenden Gesprächen über Standortvorteile, Genehmigungsbürokratie und Investitionshilfen kommen kann. Den Abschluß des MIT-Unternehmertreffens bilden ein lockeres Beisammensein und neue Kontakte bei einem kleinen Imbiß. Gäste sind herzlich willkommen. Zur Planungssicherheit wird eine kurze Teilnahmebestätigung per Mail erbeten an <mailto:MIT@meurer-ditandy.de> MIT@meurer-ditandy.de Pressemitteilung der MIT vom 10.09.2018

Die CDU Senioren-Union Maifeld informiert

Die CDU Senioren-Union Maifeld informiert Die Senioren-Union Maifeld startet am Samstag, 22. September 2018, 15.00 Uhr, Restaurant Alter Bahnhof, Polch, mit einem Informationsangebot zusammen mit der Jungen Union Maifeld. Das Angebot richtet sich an Mitglieder und Nichtmitglieder. Referenten der Veranstaltung: Landrat Dr. Alexander Saftig und Frau Theis vom Polizeipräsidium Koblenz. Themen: Innere Sicherheit, Schwerpunkt Betrugsbekämpfung, Vorbeugemaßnahmen, Allgemeines. Weil Kaffee und Kuchen angeboten wird, ist eine Anmeldung erforderlich per E-Mail info@ju-maifeld.de oder Senioren-Union Maifeld, Kolpingstr. 12, 56751 Polch. Eine weitere Veranstaltung am 15. Oktober 2018, 14.30 Uhr hat die Senioren-Union Maifeld geplant. Veranstaltungsort Vereinsheim VfB Polch im Leo-Schönberg-Stadion. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit dem Thema: Wissen wird aufgefrischt, fahren im Alter, Mobilität im Alter. Referent wird Dietmar Kasperski sein, Fahrlehrer und anerkannter Sachverständiger für den Kraftfahrzeugverkehr. Anita Moskopp wird das Thema Senioren-Taxi auf dem Maifeld näher bringen. Anton Reiter wird in der Einführung zum Thema“ Mensch Opa, gib Gas“ referieren. Das Angebot richtet sich an die Mitglieder der SU und ist offen auch für Nichtmitglieder. Es geht weiter mit einem kurzweiligen Nachmittag am 8. November 2018 um 14.00 Uhr im Gemeindehaus in Rüber. Hier wollen wir mit unseren Mitgliedern beraten über die Aufgaben der Senioren-Union, was erwarten wir vom Angebot der SU Maifeld. Um 15.30 Uhr wird die Kabarettgruppe „Junges Gemüse“ auftreten. Die Veranstaltung wird wieder offen für Seniorinnen und Senioren sein. Deshalb wird auch dafür eine Anmeldung erforderlich sein. Weitere Informationen folgen. Pressemeldung der Senioren-Union Maifeld vom 05.09.2018

CDU Hausen veranstaltete Schnitzeljagd – Die Heimat mit Spaß kennengelernt

Die Kinder hatten viel Spaß bei der Schnitzeljagd, die die Hausener CDU veranstaltet hat. Foto: Reneh Haddad

Die Kinder hatten viel Spaß bei der Schnitzeljagd, die die Hausener CDU veranstaltet hat. Foto: Reneh Haddad CDU Hausen veranstaltete Schnitzeljagd – Die Heimat mit Spaß kennengelernt Über zehn Hausener Kindergartenkinder ließen sich vor kurzem auf eine Entdeckungstour der besonderen Art ein. Schließlich hatte die CDU Hausen-Betzing zu einer Schnitzeljagd eingeladen, bei der der gemeinsame Wohnort unter die Lupe genommen werden sollte. „Die Rätsel, die gelöst werden mussten, hatten daher alle einen Bezug zu Hausen. Darüber hinaus war es uns wichtig, dass die Kinder zur Lösung der Aufgaben im Team zusammengewirkt haben“, erläutert Stefan Schmutzler, der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes die Zielsetzung der Veranstaltung. Bei sonnigem Wetter erkundeten die Kids so innerhalb von anderthalb Stunden unter anderem die Alte Grundschule, den Brunnen am Mosellaplatz sowie das Bürgerhaus. Nachdem alle Rätsel gelöst waren, wartete auf die kleinen Entdecker selbstverständlich auch noch ein „Schatz“: Niemand ging ohne einen Gutschein für einen Eintritt ins Figurentheater Künster nach Hause. Selbstverständlich durfte bei den sommerlichen Temperaturen auch ein Eis zur Belohnung nicht fehlen. Auch das jüngste Vorstandsmitglied Reneh Haddad freute sich mit den Kindern: „Es war schön mitanzusehen, dass die Kinder großen Spaß hatten. Das spornt uns als CDU Hausen-Betzing natürlich an, auch in der Zukunft weitere Veranstaltungen in unserem Stadtteil durchzuführen.“ Dank gilt vor allem der Leiterin des Kindergartens Karin Keuser. Aber auch ohne die Eltern, die mitgegangen sind, wäre die Schnitzeljagd nicht möglich gewesen. Auch ihnen dankt die CDU von dieser Stelle aus noch einmal herzlich. Weitere Informationen zum CDU-Ortsverband Hausen-Betzing finden Sie unter www.cdu-mayen.de. -Pressemitteilung der CDU Mayen-Hausen vom 03.09.2018

Senioren-Union Andernach auf den Spuren der Zisterzienser

Senioren-Union Andernach auf den Spuren der Zisterzienser Ausflug der Senioren-Union Andernach zum Kloster Eberbach und Eltville Zum diesjährigen Sommerausflug hat die Senioren-Union Andernach ihre Mitglieder eingeladen. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging die Fahrt entlang am Rhein in den schönen Rheingau zum Kloster Eberbach. Eines der eindrucksvollsten Denkmäler mittelalterlicher Klosterbaukunst in Europa ist die ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Eberbach, 1136 gegründet von Bernhard von Clairvaux. In der Blütezeit des Klosters im 12. – 13. Jahrhundert haben dort bis zu 150 Mönche und eine doppelte Anzahl Laienbrüder gelebt. Während der Führung durch das Kloster konnten die Senioren die weitläufige Anlage mit ihren romanischen und frühgotischen Innenräumen bewundern. Diese dienten auch als Schauplatz für die Verfilmung von Umberto Ecos Verfilmung „Der Name der Rose“. Seine eigentliche Weltgeltung verdankt Eberbach den Mönchen, die den Weinbau über 700 Jahre kultivierten. Im Mittelalter betrieb Kloster Eberbach ein florierendes Weinhandelsunternehmen mit Weltruf. Bis heute zeugen die zwölf historischen Weinpressen im Laienrefektorium von den enormen Erträgen der klösterlichen Anbaugebiete. Mehr als 200 Jahre sind vergangen, seit die letzten Mönche auf Geheiß des neuen weltlichen Landesherrn im Rheingau ihre Abtei Eberbach verlassen mussten. Das Klostergelände gehörte bis 1998 dem Land Hessen, wurde dann in eine „Stiftung Kloster Eberbach“ umgewandelt mit dem Ziel, das Kloster zu erhalten und für jedermann zu öffnen. Die umfangreichen Weinanbauflächen liegen heute in Verwaltung der hessischen Staatsweingüter. Im Kloster werden ganzjährig Veranstaltungen von der „Stiftung Kloster Eberbach“ angeboten. Dazu gehören kulturelle und lukullische Veranstaltungen, Weinproben und Weinversteigerungen sowie Seminare. Nach einer Stärkung in der Klosterschänke fuhr die Gruppe weiter nach Eltville. Hier haben uns die beiden Stadtführerinnen schon erwartet zu einem Rundgang durch die historische Altstadt von Eltville. Die Wein-, Sekt- und Rosenstadt mit Kurfürstlicher Burg, Kirche und Adelshöfen ist besonders sehenswert. Eltville am Rhein ist auch eine Wiegenstadt des Buchdrucks. Schon zu Lebzeiten Gutenbergs hat die Buchdruckkunst hier ihren Einzug gehalten. Gutenbergs Geburts- und Wirkungsstätte ist zwar die nahegelegene Stadt Mainz. Johannes Gensfleisch, der sich später Gutenberg nannte, hat einige Jahre seiner Kindheit bei seinen Verwandten in Eltville verbracht. In seinen letzten Lebensjahren weilte er des Öfteren in Eltville. Die Andernacher Senioren haben sich zum Abschluss des Tages und angesichts der sommerlichen Hitze eine ausgiebige Einkehr in der Weinstube „Gelbes Haus“ verdient. Auf der gemütlichen Terrasse mit Blick über Weinberge hinunter zum Rhein haben leckere regionale Speisen und kühle Getränke besonders gut gemundet. Pressemitteilung der Senioren-Union Andernach vom 27.08.2018 BU: Die Teilnehmer der Senioren-Union Andernach vor dem „Gelben Haus“

CDU-Kreisverband Mayen-Koblenz bietet Fahrsicherheitstraining für Frauen an

Die Verkehrsdichte auf unseren Straßen steigt ständig an und damit wachsen auch die Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmer. Wie reagiere ich in Extremsituationen? Wie gehe ich mit hohen Geschwindigkeiten um? Wann und wie verlasse ich mich auf die Technik in meinem Auto? Beim Fahrsicherheitstraining auf der „Fahr-, Trainings- und Testanlage“ in Grafschaft-Lantershofen lernen die Teilnehmer diese Zusammenhänge zwischen Beschleunigen, Bremsen und Lenken, sowie die Kräfte, die in diesen Situationen auf das Fahrzeug wirken. Die positiven Erfahrungen mit den Trainings in den letzten Jahren haben die CDU-Kreisvorsitzenden Horst Gies MdL (Ahrweiler) und Mechthild Heil MdB (Mayen-Koblenz) auf die Idee gebracht, ein Fahr- und Sicherheitstraining speziell für Frauen anzubieten. Der CDU Kreisverband Mayen-Koblenz lädt daher in Zusammenarbeit mit den befreundeten Nachbarn aus Ahrweiler für Sonntag, den 09. September 2018 auf die Grafschafter Übungspiste ein. Die Vorsitzende der CDU Mayen-Koblenz Mechthild Heil MdB dazu: „selbst mit jahrzehntelanger Fahrpraxis ist es wirklich interessant zu erleben, wie das Auto und auch man selbst in Extremsituationen reagiert. Man muss es einfach am eigenen Leib gespürt haben. Die Theorie allein hilft nicht. Auch hier gilt, Übung macht den Meister.“ Nach Anleitung der Trainer der Verkehrswacht Mayen-Koblenz werden einfache Phänomene der Fahrphysik erläutert und im Wechsel mit den theoretischen Einführungen Fahrzeugreaktionen getestet und das richtige Verhalten hinter dem Lenkrad geprobt. Das Training findet statt auf der Fahrtrainingsanlage Grafschaft in Lantershofen an. Anmeldungen sind bei der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Bossardstraße 3 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel. 02641/5080, Fax 02641/31671 oder per E-Mail <mailto:sabine.loehndorf@cdu-aw.de> sabine.loehndorf@cdu-aw.de möglich. Pressemitteilung der CDU Mayen-Koblenz vom 30. Juli 2018

Informationsbesuch beim Rhenser Mineralbrunnen – CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel vor Ort

Nach der Insolvenz der Rhenser Mineralbrunnen im Jahr 2017 wurde das Unternehmen im Herbst letzten Jahres von Christian und Friedrich Berentzen in einem Konsortium übernommen. Die CDU-Fraktion hat dies zum Anlass genommen, sich ein Bild von der aktuellen Situation des Unternehmens vor Ort zu machen. „Der Rhenser Mineralbrunnen ist mit 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer der größten Arbeitergeber in der Verbandsgemeinde“, erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Liesenfeld, „wir haben deshalb erleichtert darauf reagiert, dass durch die Übernahme des Unternehmens dessen Fortbestand gesichert wurde“. Geschäftsführer Christian Berentzen erläuterte die erheblichen Investitionen, die seit letzten Herbst in die Modernisierung der Abfüllanlagen geflossen. Dadurch hat man die Leistungsfähigkeit des Unternehmens bereits deutlich steigern können. „Wir sind auf einem guten Weg“, ergänzt Berentzen, „diesen wollen wir auch entschieden weiter gehen, um unsere Position am Markt zu stärken und die Arbeitsplätze in Rhens zu erhalten!“ Auch das vorgestellte nachhaltige Produktions- und Marketingkonzept der Rhenser Mineralbrunnen mit Blick auf umweltgerechtere Verpackungen und neue gesundheitsbewusstere Produkte konnte überzeugen. „Es war wichtig, dass wir heute hier waren“, führt René Henric hierzu abschließend aus, „wir haben jetzt einen deutlich klareren Blick auf die Situation des Unternehmens!“ Pressemitteilung der CDU-Fraktion Rhein-Mosel

CDU-Ortsverband nominiert Johannes Liesenfeld als Kandidaten für die Nachfolge von Rudi Zenz als Ortsbürgermeister von Löf

Bei der letzten Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Hatzenport-Löf-Kattenes stand neben der Neuwahl des Vorstandes insbesondere die Nominierung eines Nachfolgers für Rudi Zenz als Löfer Bürgermeister im Fokus. Rudi Zenz hatte erklärt, dass er nach 25 Jahren als Ortsbürgermeister bei der Kommunalwahl 2019 nicht mehr zur Wahl antreten wird. Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes nominierten in der Folge einstimmig Johannes Liesenfeld als ihren Kandidaten für die anstehende Ortsbürgermeisterwahl. Johannes Liesenfeld, 52 Jahre alt, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, ist seit 2004 in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz tätig. Seit 1994 ist er Mitglied im Ortsgemeinderat und hat die überwiegende Zeit die Aufgabe als Erster Beigeordneter, und damit die Funktion des stellvertretenden Bürgermeisters, wahrgenommen. Zudem ist er seit 2010 Mitglied im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel und seit Januar 2017 Vorsitzender der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion. „Johannes und ich haben uns bereits während der letzten Jahre immer wieder über eine mögliche Nachfolge ausgetauscht“, erläutert Rudi Zenz,“ ich bin deshalb außerordentlich dankbar, dass er sich zur Wahl für das Amt zur Verfügung stellt und auch dass die Mitglieder des Ortsverbandes ihm ihr volles Vertrauen schenken. Ich bin mir sicher, dass er der Richtige für meine Nachfolge ist.“ Auch für Johannes Liesenfeld ist das Votum der Mitglieder alles andere als eine Selbstverständlichkeit. „Ich habe mich entschieden, zur Wahl anzutreten, weil mir Löf und Kattenes am Herzen liegen. Die umfängliche Unterstützung des Ortsverbandes gibt mir dabei Auftrieb. Jetzt gilt es, die Bürgerinnen von Löf und Kattenes davon zu überzeugen, den Weg nach der Kommunalwahl im kommenden Frühjahr gemeinsam zu gehen.“, so abschließend Johannes Liesenfeld. Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Hatzenport-Löf-Kattenes

CDU Senioren-Union Maifeld hat neuen Vorstand

In der Senioren-Union (SU) Maifeld, einst mitgliederstärkste SU im Landkreis Mayen-Koblenz, ruht seit Oktober 2015 die Arbeit. Der damalige Vorsitzende Heinz Welsch hatte viele Jahre die SU Maifeld erfolgreich geführt und sein Amt niedergelegt. Es fanden sich ab 2016 keine Mitglieder, die die Leitung der SU Maifeld übernehmen wollten. Zwischenzeitlich war der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Maifeld Gino Gilles kommissarisch Leiter der SU Maifeld. Zu einer von ihm eingeladenen Mitgliederversammlung, der SU Maifeld gehören noch 130 Mitglieder an, kam es dann zur Wahl eines Vorstandes. Zuvor berichtete Gino Gilles über den Ablauf der letzten Jahre und den Kassenbestand. Es wurden gewählt: Vorsitzender Anton Reiter, Polch, stellvertretende Vorsitzende Clemens Neises, Ochtendung und Helga Fürst, Rüber. Schriftführer Klaus Doebert, Polch und Schatzmeister Arno Probstfeld, Gappenach. Zu Beisitzern wurde gewählt: Christa Gügel, Polch, Anita Moskopp, Mertloch, Dr. Georg Bernhard, Ochtendung, Manfred Gurke, Ochtendung, Kurt Schulden, Welling. Zu Kassenprüfern wurde gewählt Oskar Urbild, Welling und Karl Moskopp, Mertloch. In seinem Schlusswort bedankte sich Anton Reiter für die Arbeit von Heinz Welsch und seinen Helfern. Er ging auf die zukünftige Arbeit mit den Mitgliedern der SU ein. So wird es verschiedene Schwerpunkte geben die sich auf den geselligen Teil, politischen Teil, Allgemeine Themen beim Älter werden, Tagestouren, eventuell auch Urlaubsfahrten, konzentrieren. Ziel des neuen Vorstandes ist die Einbindung von ehemaligen CDU Mitgliedern und Mandatsträgern in die Senioren-Union Maifeld sowie die Einwerbung von Nichtmitgliedern allgemein. Die CDU Senioren-Union Maifeld wird auch die gute Zusammenarbeit mit der Jungen-Union Maifeld und den Verbänden der SU im Kreis MYK weiter pflegen. Der Vorstand wird sich erstmals am 21. Juni 2018 treffen, um eine Aufgabenverteilung und die Erarbeitung eines Programmes vorzunehmen.

CDU-Bendorf – Bewilligungen müssen schneller erfolgen – Immer noch kein Handy-Empfang: Bernhard Wiemer und Werner Dietz wenden sich an Bundestagsabgeordneten

Noch immer ist es in den Stadtteilen (Alt)Sayn und Stromberg fast unmöglich, mobil zu telefonieren. Obwohl das Problem schon lange bekannt ist, ist eine baldige Lösung nicht in Sicht. Für den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Bendorf, Bernhard Wiemer, und den Stadtrat Werner Dietz ist dieser Zustand den Bürgerinnen und Bürgern und den auswärtigen Gäste nicht mehr länger zuzumuten. „Der Stadtverwaltung ist kein Vorwurf zu machen, denn sie hat sich schon vor vielen Monaten mit den Betreibern von Mobilfunkstationen in Verbindung gesetzt“, betont Bernhard Wiemer. „Auch die Deutsche Telekom hat sich ebenso bereiterklärt, solche Stationen einzurichten, wie die Funkturm GmbH, die für die Planung und den Bau zuständig ist“. Leider aber dauere es viele Monate bis die notwendigen Bewilligungen vorlägen. „Allein die Standortgenehmigung durch die Bundesnetzagentur dauert bis zu sechs Monate“ , fügt Werner Dietz hinzu. Nun haben sich Bernhard Wiemer und Werner Dietz mit einem Schreiben an den Wahlkreisabgeordneten Josef Oster (CDU-MdB) gewandt mit der Bitte, sich nachdrücklich für die Beschleunigung der Verfahrensdauer einzusetzen. In Sayn und in Stromberg werden beispielsweise Ferienwohnungen angeboten, für die ein einwandfreier Handy-Empfang unbedingt notwendig ist. Die Möglichkeit, mobil zu telefonieren, ist aber auch für die ganze Stadt ein wichtiger Standortfaktor. Und gerade der ländliche Raum darf in dieser Hinsicht nicht vernachlässigt werden. Pressemitteilung der CDU Bendorf vom 25.04.2018

Politisches Café der Senioren-Union Andernach – Abgeordnete Hedi Thelen stand Rede und Antwort

Zu einem politischen Café hatte die Senioren-Union Andernach ihre Mitglieder und Gäste in die Rheinkrone Andernach eingeladen. Die CDU-Landtagsabgeordnete Hedi Thelen brachte dabei die zahlreichen Teilnehmer auf den neuesten Stand der Dinge. Ihr Vortrag konzentrierte sich neben den aktuellen Personalveränderungen in Mainz bedingt durch den Wechsel von Julia Klöckner nach Berlin auf die Themenbereiche Bildungs- und Schulpolitik sowie die Gesundheitspolitik. Sehr ausführlich ging sie auf die Maßnahmen der Landesregierung in der Frage der möglichen Schließung sogenannter Zwergschulen ein. Sie forderte hier im Kern einerseits mehr Klarheit und andererseits mehr Flexibilität in der Festlegung der Untergrenzen für die Bestandssicherung der kleineren Grundschulen, da die örtlichen Gegebenheiten bei der Entscheidung immer mit berücksichtigt werden müssten. In der Diskussion um Forderungen nach mehr Ganztagsbetreuung für Schüler wies sie auf die Notwendigkeit der Berüc ksichtigung der berechtigten Interessen der Vereine hin, die in vielen Bereichen auf die Verfügbarkeit der Kinder und Jugendlichen an Nachmittagen angewiesen sind. In der Gesundheitspolitik ging sie ausführlich auf die rückläufige Bereitschaft zur Organspende ein und forderte hier unterstützende Maßnahmen der Landesregierung. Auch auf die Diskussion zu angeblichen Überkapazitäten an Krankenhausbetten im nördlichen Rheinland-Pfalz ging sie ein und stellte fest, dass die Anzahl der Betten nur eines von vielen Kriterien sei, die bei einer Untersuchung von möglichen Überkapazitäten in der stationären Versorgung zu berücksichtigen sei. Unterstützung erhielt sie dabei von Bernhard Ickenroth, der im Verwaltungsrat des Stiftskrankenhauses St. Nikolaus tätig ist. In der Diskussionsrunde wurde unter anderem im Bildungsbereich der Lehrermangel thematisiert und hier die Frage der Quereinsteiger an Berufsschulen intensiv erörtert. Fest steht, so Thelen, dass die Unterrichtsausfälle an den berufsbildenden Schulen am höchsten sind und dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Abschließend bedankte sich der Vorsitzende Richard Welter bei Hedi Thelen und den Teilnehmern für die vielen Informationen und für die rege Diskussion. Pressemitteilung der Senioren-Union Andernach vom 20. April 2018

Ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat sieht Handlungsbedarf

Die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum ist immer wieder Thema in den Medien. In vielen Regionen Deutschland gestaltet sich diese gerade durch die Schließung von Arztpraxen mittlerweile sehr schwierig. Wie sieht es damit eigentlich in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel aus? Kann man in Zukunft von einem ausreichenden Hausarztangebot ausgehen oder muss etwas unternommen werden? Anlässlich einer Besprechung in der Verbandsgemeindeverwaltung mit Ärzten, Apothekern, Ortsbürgermeistern und Vertretern der Verbandsgemeindefraktionen wurde die aktuelle und zukünftige ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel thematisiert. Geladen waren auch Vertreter der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, die sich bereits seit mehreren Jahren mit den ärztlichen Angeboten im ländlichen Raum beschäftigen. „Die Hausarztpraxis in Burgen und die Apotheke in Brodenbach sind aktuell geschlossen worden. Damit wurde das medizinische Angebot für die Bürger und Bürgerinnen der Verbandsgemeinde deutlich eingeschränkt“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Johannes Liesenfeld. Während die Versorgung an der Rheinschiene sich noch positiv darstellt, kann man die aktuelle Situation im Bereich der Untermosel insgesamt nur als vorläufig ausreichend beschreiben. „Leider sind viele Mediziner schon im fortgeschrittenen Alter. Deswegen besteht schon in naher Zukunft Handlungsbedarf“, führt Manfred Frickel, stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender hierzu aus. Auf eine problemlose Nachfolge an den bisherigen Standorten zu hoffen, ist nach Auskunft der Mediziner nicht geboten. Es ist schwierig, gerade junge Ärztinnen und Ärzte von der Übernahme einer Hausarztpraxis zu begeistern. Deren Lebensplanung basiert nachvollziehbar auf der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Auch unsichere wirtschaftliche Perspektiven bei der Übernahme einer Praxis halten den Anteil potentieller Kandidaten klein“ ergänzt Johannes Liesenfeld,“ das haben die Ärzte beim Gespräch deutlich gemacht“. Das komplizierte Verfahren zur Zulassung als Hausarzt, erforderliche Fortbildungen usw. sind weitere Gründe, die eine Existenzgründung erschweren. Im Ergebnis muss man feststellen, dass etwas passieren muss. „Und hier ist die Verbandsgemeindeverwaltung gefordert“, erläutert Liesenfeld, „man muss die Beteiligten und die Ortsbürgermeister an einen Tisch bringen und gemeinsam individuelle Konzepte für die Zukunft erarbeiten.“ Bürgermeister Seibeld hat auf Hinweis aus der Ärzte- und Apothekerschaft zugesagt, dass in der Verbandsgemeindeverwaltung ein Mitarbeiter mit dieser koordinierenden Aufgabe beauftragt wird. „Das ist ein richtiger und wichtiger erster Schritt. Die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat wird diesen Prozess aufmerksam begleiten und sich im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger einbringen, damit eine gute ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde gewährleistet bleibt.“ Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel vom 10.04.2018