17. März 2025

Austausch in der ATV Seniorenbetreuung in Kruft: Anette Moesta informiert sich über innovative Sturzerkennung in der Pflege

Über den Ein­satz inno­va­ti­ver Tech­nik in der Senio­ren­be­treu­ung infor­mier­te sich die CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Anet­te Moes­ta gemein­sam mit ihren Frak­ti­ons­kol­le­gen Peter Mos­kopp, Lars Rie­ger und Micha­el Wäschen­bach sowie Refe­ren­tin Kat­ja Rabe und Prof. Dr. Eli­sa­beth Jüne­mann in der ATV Senio­ren­be­treu­ung & Bera­tung GmbH in Kruft. Im Mit­tel­punkt stand die Vor­stel­lung von „Nobi“, einer intel­li­gen­ten Leuch­te, die Stür­ze erken­nen, prä­ven­tiv ver­hin­dern und sogar vor­her­sa­gen kann.

Gera­de im Alter sind Stür­ze eine gro­ße Gefahr. Die Mög­lich­keit, durch moder­ne Tech­nik nicht nur schnell Hil­fe zu leis­ten, son­dern Stür­ze durch geziel­te Ana­ly­se sogar zu ver­mei­den, ist beein­dru­ckend“, erklär­te Anet­te Moes­ta nach der Vor­stel­lung. Beson­ders die viel­sei­ti­ge Nut­zung der Lam­pe – unter ande­rem durch eine Sprach­funk­ti­on – kön­ne sowohl in Senio­ren­ein­rich­tun­gen als auch im pri­va­ten Wohn­raum älte­rer Men­schen zur Sicher­heit beitragen.

Neben der tech­ni­schen Demons­tra­ti­on stand der offe­ne Aus­tausch mit der Geschäfts­lei­tung der ATV Senio­ren­be­treu­ung, Man­fred Röser, Simon Röser und Bet­ti­na Schirm­er, im Fokus. Dabei ging es nicht nur um den prak­ti­schen Nut­zen der neu­en Tech­no­lo­gie, son­dern auch um die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen in der Pfle­ge. „Die Pfle­ge­bran­che steht vor enor­men Auf­ga­ben. Gera­de des­halb sind neue Ansät­ze so wich­tig, um sowohl den Senio­ren als auch den Pfle­gen­den mehr Unter­stüt­zung zu bie­ten. Der kon­struk­ti­ve und kri­ti­sche Aus­tausch hat uns vie­le wert­vol­le Impul­se gege­ben“, so Anet­te Moesta.

Die CDU-Lan­d­­tags­­frak­­ti­on setzt sich für eine bes­se­re Aus­stat­tung und inno­va­ti­ve Lösun­gen in der Pfle­ge ein, um die Ver­sor­gung älte­rer Men­schen nach­hal­tig zu ver­bes­sern. „Wir müs­sen Tech­nik gezielt nut­zen, um den Pfle­ge­all­tag zu erleich­tern. Gleich­zei­tig dür­fen wir die Fach­kräf­te nicht aus dem Blick ver­lie­ren, die tag­täg­lich Groß­ar­ti­ges leis­ten“, betont die Christdemokratin.

Abschlie­ßend dank­te die Abge­ord­ne­te der ATV Senio­ren­be­treu­ung für die Mög­lich­keit, sich vor Ort ein Bild zu machen: „Es ist wich­tig, direkt mit den Men­schen zu spre­chen, die tag­täg­lich in der Pfle­ge tätig sind. Nur so kön­nen wir sinn­vol­le poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen treffen.“