Austausch in der ATV Seniorenbetreuung in Kruft: Anette Moesta informiert sich über innovative Sturzerkennung in der Pflege
Über den Einsatz innovativer Technik in der Seniorenbetreuung informierte sich die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Moesta gemeinsam mit ihren Fraktionskollegen Peter Moskopp, Lars Rieger und Michael Wäschenbach sowie Referentin Katja Rabe und Prof. Dr. Elisabeth Jünemann in der ATV Seniorenbetreuung & Beratung GmbH in Kruft. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung von „Nobi“, einer intelligenten Leuchte, die Stürze erkennen, präventiv verhindern und sogar vorhersagen kann.
„Gerade im Alter sind Stürze eine große Gefahr. Die Möglichkeit, durch moderne Technik nicht nur schnell Hilfe zu leisten, sondern Stürze durch gezielte Analyse sogar zu vermeiden, ist beeindruckend“, erklärte Anette Moesta nach der Vorstellung. Besonders die vielseitige Nutzung der Lampe – unter anderem durch eine Sprachfunktion – könne sowohl in Senioreneinrichtungen als auch im privaten Wohnraum älterer Menschen zur Sicherheit beitragen.
Neben der technischen Demonstration stand der offene Austausch mit der Geschäftsleitung der ATV Seniorenbetreuung, Manfred Röser, Simon Röser und Bettina Schirmer, im Fokus. Dabei ging es nicht nur um den praktischen Nutzen der neuen Technologie, sondern auch um die aktuellen Herausforderungen in der Pflege. „Die Pflegebranche steht vor enormen Aufgaben. Gerade deshalb sind neue Ansätze so wichtig, um sowohl den Senioren als auch den Pflegenden mehr Unterstützung zu bieten. Der konstruktive und kritische Austausch hat uns viele wertvolle Impulse gegeben“, so Anette Moesta.
Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich für eine bessere Ausstattung und innovative Lösungen in der Pflege ein, um die Versorgung älterer Menschen nachhaltig zu verbessern. „Wir müssen Technik gezielt nutzen, um den Pflegealltag zu erleichtern. Gleichzeitig dürfen wir die Fachkräfte nicht aus dem Blick verlieren, die tagtäglich Großartiges leisten“, betont die Christdemokratin.
Abschließend dankte die Abgeordnete der ATV Seniorenbetreuung für die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild zu machen: „Es ist wichtig, direkt mit den Menschen zu sprechen, die tagtäglich in der Pflege tätig sind. Nur so können wir sinnvolle politische Entscheidungen treffen.“