Anette Moesta ( MdL) im Dialog mit der Agentur für Arbeit: Vernetzung als Schlüssel zur starken Berufsorientierung und besseren Zukunftschancen
Wie können wir junge Menschen noch besser auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten? Diese Frage stand kürzlich im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen Anette Moesta (CDU) und Vertreterinnen und Vertretern der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen. Gemeinsam mit Frank Schmidt, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, Julia Fuhrmann, Teamleiterin der Berufsberatung, und Natalie Grings, Netzwerkkoordinatorin, diskutierte Moesta über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Berufsorientierung.
Ein zentrales Fazit des Gesprächs: Die enge Vernetzung aller relevanten Akteure – von der Agentur für Arbeit über die Kammern, die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) bis hin zu Schulen und Bildungsträgern – ist entscheidend, um Jugendlichen passgenaue Angebote zu machen. „Nur wenn wir Hand in Hand arbeiten, können wir jungen Menschen die besten Chancen für ihre berufliche Zukunft eröffnen“, betonten Moesta und Schmidt einhellig.
Besonders die frühzeitige Berufsorientierung und die Vermittlung realistischer Berufsperspektiven wurden als wesentliche Faktoren für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf hervorgehoben.
Moesta dankte den Vertreterinnen und Vertretern der Agentur für Arbeit für den offenen und konstruktiven Austausch sowie die wertvollen Einblicke in die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt. „Es ist notwendig, dass wir weiterhin gemeinsam an Lösungen arbeiten und diese Kooperationen noch stärken, um Jugendlichen in unserer Region den bestmöglichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen.“ betonten Moesta und Schmidt zum Abschluss des Gesprächs nochmals.