24. März 2025

Anette Moesta ( MdL) im Dialog mit der Agentur für Arbeit: Vernetzung als Schlüssel zur starken Berufsorientierung und besseren Zukunftschancen

Wie kön­nen wir jun­ge Men­schen noch bes­ser auf ihrem Weg ins Berufs­le­ben beglei­ten? Die­se Fra­ge stand kürz­lich im Mit­tel­punkt eines Gesprächs zwi­schen Anet­te Moes­ta (CDU) und Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Agen­tur für Arbeit Koblenz-May­en. Gemein­sam mit Frank Schmidt, Geschäfts­füh­rer der Agen­tur für Arbeit, Julia Fuhr­mann, Team­lei­te­rin der Berufs­be­ra­tung, und Nata­lie Grings, Netz­werk­ko­or­di­na­to­rin, dis­ku­tier­te Moes­ta über aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen und Lösungs­an­sät­ze für eine erfolg­rei­che Berufsorientierung.

Ein zen­tra­les Fazit des Gesprächs: Die enge Ver­net­zung aller rele­van­ten Akteu­re – von der Agen­tur für Arbeit über die Kam­mern, die Auf­­­sichts- und Dienst­leis­tungs­di­rek­ti­on (ADD) bis hin zu Schu­len und Bil­dungs­trä­gern – ist ent­schei­dend, um Jugend­li­chen pass­ge­naue Ange­bo­te zu machen. „Nur wenn wir Hand in Hand arbei­ten, kön­nen wir jun­gen Men­schen die bes­ten Chan­cen für ihre beruf­li­che Zukunft eröff­nen“, beton­ten Moes­ta und Schmidt einhellig.

Beson­ders die früh­zei­ti­ge Berufs­ori­en­tie­rung und die Ver­mitt­lung rea­lis­ti­scher Berufs­per­spek­ti­ven wur­den als wesent­li­che Fak­to­ren für den erfolg­rei­chen Über­gang von der Schu­le in den Beruf hervorgehoben.

Moes­ta dank­te den Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Agen­tur für Arbeit für den offe­nen und kon­struk­ti­ven Aus­tausch sowie die wert­vol­len Ein­bli­cke in die aktu­el­le Lage auf dem Arbeits­markt. „Es ist not­wen­dig, dass wir wei­ter­hin gemein­sam an Lösun­gen arbei­ten und die­se Koope­ra­tio­nen noch stär­ken, um Jugend­li­chen in unse­rer Regi­on den best­mög­li­chen Start ins Berufs­le­ben zu ermög­li­chen.“ beton­ten Moes­ta und Schmidt zum Abschluss des Gesprächs nochmals.